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Jahr |
1955 | Archiv |
AHM | ||
Bezeichnung |
1955 - Evangelisches Hilfswerk - Aktivitäten bei der Flüchtlingsbetreuung darunter Situation a. d. Landesgrenze (Straße nach Großbeeren) vor dem Mauerbau. Das schwedische Hilfswerk (HTB) stiftete eine Baracke, die vom Evangelischen Hilfswerks Deutschland in der Kirchstraße 24-26 aufgestellt worden ist. Von Mitarbeiterlnnnen der CIMADE, die aus verschiedenen Nationen kamen, wurden hier Ostzonen-Flüchtlingen kulturell betreut. | ||||
Volltext |
CIMADE (Comite Inter-Mouvements Aupres des Evacues) ist ein während des spanischen Bürgerkriegs von jungen Christen verschiedener Konfessionen und Nationalitäten auf südfranzösischem Boden errichtetes Hilfswerk für Bürgerkriegsflüchtlinge. Bei Beginn des Zweiten Weltkriegs wurden geflüchtete Elsässer und Lothringer, dann aber auch ins Ghetto von Gurs verschleppte Juden, betreut und ihnen teilweise die Flucht in die Schweiz ermöglicht. CIMADE fand neue Aufgaben beim Krieg Frankreichs mit Algerien, und endlich auch bei seiner Tätigkeit im Nachkriegs-Deutschland. | ||||
Abbildung |
1955-mfde-ev-hilfswerk-xxi-018g.jpg | ||||
Quelle |
Archiv | ||||
Publikation |
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Kategorie 1 |
Personen | Kategorie 2 |
Hilfsorganisation | aktualisiert |
2026-07-26 |