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Nr.BezeichnungVorschau

701

1921

AHM


1921-01-14 - Schreiben des Gemeindekirchenrats - Kirchteich zuschütten mit Bauschutt

Text: Gemeinde Kirchenrat Berlin-Marienfelde, den 14. Januar 1921 An den Gemeinde-Vorstand hier Wie wir gehört haben beabsichtigt die Gemeinde-Verwaltung den ausgetrockneten Teich auf der Dorfaue auszufüllen. Da wr anläßlich des Erneuerungsbaues in der Kirche eine größere Menge Schutt abzufahren haben und die Einplanierung des westlichen Friedhofsteils in das "Ripeder" Dorfaue, sowie die Anlage eines befestigten 3m breiten Zugangsweges auf dem Friedhofsgelände die Entfernung überflüssiger Todmassen erforderlich macht, bitten wir um die Genehmigung mit diesen Mengen den leeren Reich zuschickten ...


Quelle: Archiv "Arbeitskreis Historisches Marienfelde"
Kategorie 1: Dokument
Kategorie 2: Dorfanger
Bilddatei: 1921-01-14_gho04_020
aktualisiert: 2024-09-09

702

1922

AHM

1922 - "Brass & Hertslet G.m.b.H." Großbeerenstraße 53 - 58, Inserat im Branchenbuch


Quelle: Branchenbuch Berlin
Kategorie 1: Handel und Gewerbe
Kategorie 2: Großbeerenstraße
Bilddatei: 1922_grbe053-058.brass-hertslet-branchenbuch-01
aktualisiert: 2025-09-14

703

1922

AHM

1922 - "Fritz Werner A. G." am Bahnhof Marienfelde - Inserat im Branchenbuch


Quelle: Branchenbuch Berlin
Kategorie 1: Handel und Gewerbe
Kategorie 2: Daimlerstraße
Bilddatei: 1922_dast-fritz-werner-branchenbuch-01
aktualisiert: 2025-09-14

704

1922

FAB

1922 - Aufteilungsplan in Süd-Marienfelde


Quelle: sonstige
Kategorie 1: Situationsplan
Kategorie 2: Osdorfer Weg
Bilddatei: 1922_situationsplan-gho09_034
aktualisiert: 2025-09-27

705

1922

AHM

1922 - Filmatelier firmiert als Terra-Film AG, Belegschaft vor Kulissen

Die Ende 1919 zunächst als GmbH gegründete Firma wurde im Oktober 1920 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Am 19. Juli 1922 erwarb die Terra Ateliers und Kopiereinrichtungen der Eiko-Film GmbH in Berlin-Marienfelde.[1] - Seite „Terra Film“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 23. November 2010, 21:02 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Terra_Film&oldid=81861667 (Abgerufen: 7. Februar 2011, 14:50 UTC)


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Personen
Kategorie 2: Handel, Industrie und Handwerk
Bilddatei: 1922-eiko-filmstudio-01
aktualisiert: 0000-00-00

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1922

KI-

1922 - Filmatelier firmiert als Terra-Film AG, Belegschaft vor Kulissen *KI

Die Ende 1919 zunächst als GmbH gegründete Firma wurde im Oktober 1920 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Am 19. Juli 1922 erwarb die Terra Ateliers und Kopiereinrichtungen der Eiko-Film GmbH in Berlin-Marienfelde.[1] - Seite „Terra Film“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 23. November 2010, 21:02 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Terra_Film&oldid=81861667 (Abgerufen: 7. Februar 2011, 14:50 UTC)


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Personen
Kategorie 2: Handel, Industrie und Handwerk
Bilddatei: 1922-eiko-filmstudio-01-gemini-generated-1524x1080
aktualisiert: 2026-06-19

707

1922

AHM

1922 - Kriegerdenkmal/Kriegsgefallenendenkmal auf dem Dorfanger mit den Namen in 1917 verstorbener Marienfelder


Quelle: Archiv "Arbeitskreis Historisches Marienfelde"
Kategorie 1: Grabmäler und Gedenkstätten
Kategorie 2: Alt-Marienfelde
Bilddatei: gho12_017
aktualisiert: 2020-08-23

708

1922

AHM

1922 - Programm zur Einweihung des Denkmals für die im Weltkrieg gefallenen Ortseinwohner; 25. September 1922 - Kriegerdenkmal/Kriegsgefallenendenkmal


Quelle: Archiv "Arbeitskreis Historisches Marienfelde"
Kategorie 1: Denkmal
Kategorie 2: Dokument
Bilddatei: 1922_kriegerdenkmal-gho_03_07
aktualisiert: 2025-09-26

709

1922

AHM

1922-05 - Situationsplan der Dorfaue für die Errichtung eines Kriegerdenkmal/Kriegsgefallenendenkmal in Marienfelde


Quelle: Archiv "Arbeitskreis Historisches Marienfelde"
Kategorie 1: SON
Kategorie 2: karten und pläne
Bilddatei: 1922-05_dorfanger-gho_11_029
aktualisiert: 2024-08-15

710

1922

AHM


1922 - Plan für den Neubau eines Einfamilienhauses für den Kapitän a.D. Schnur


Quelle: Archiv "Arbeitskreis Historisches Marienfelde"
Kategorie 1: Gebäude
Kategorie 2: Hochbauplan
Bilddatei: 1922-04-04_neubau-efh-schnur-gho_010_025
aktualisiert: 2024-08-09

711

1922

AHM


1922 - Programm zur Einweihung des Denkmals für die im Weltkrieg gefallenen ...; 01.10.1922 - Kriegerdenkmal/Kriegsgefallenendenkmal


Quelle: Archiv "Arbeitskreis Historisches Marienfelde"
Kategorie 1: Denkmal
Kategorie 2: Dokument
Bilddatei: 1922-10-01_denkmal-xxviii-013
aktualisiert: 2025-09-26

712

1923

AHM

1923 - Balkonblumenzucht Baumschule Wilke (Horstenstein)


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Handel und Gewerbe
Kategorie 2: Horstenstein
Bilddatei: 1923-horstensteiner-baumschulen-03
aktualisiert: 2026-06-18

713

1923

FAB

1923 - Balkonblumenzucht Baumschule Wilke (Horstenstein)


Quelle: Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1: Handel und Gewerbe
Kategorie 2: Baumschule
Bilddatei: 1923-horstensteiner-baumschulen-04
aktualisiert: 2026-06-18

714

1923

KI-

1923 - Balkonblumenzucht Baumschule Wilke (Horstenstein) *KI


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Handel und Gewerbe
Kategorie 2: Baumschule
Bilddatei: 1923-horstensteiner-baumschulen-03-gemini-ki
aktualisiert: 2026-06-19

715

1923

AHM

1923 - Ökonomierat Otto Beyrodt - Todeanzeige

Otto Beyrodt wurde am 12. Juni 1870 in Erfurt geboren und ging nach einer Gärtnerlehre zunächst nach England, Belgien und in die USA.
1893 kehrte er nach Deutschland zurück und übernahm die Verwaltung des Gutes seines verstorbenen Bruder. 1900 siedelte er nach Berlin um.
An der Berliner Straße Ecke Ahornstraße entstand die weltweit beachtete Orchideen-Handlung.
Im Alter von nur 53 Jahren verstarb Otto Beyrodt am 15.4.1923 nach einer langen und schweren Krankheit.
Sein Grab befindet sich auf dem Kirchhof Marienfelde.


Quelle: Möller´s Deutsche Gärtner-Zeitung
Kategorie 1: Handel und Gewerbe
Kategorie 2: Grabstätte
Publiziert in: Möller´s Deutsche Gärtner-Zeitung
Bilddatei: 1923_beyrodt-otto-mollersdeutscheg3819unse188
aktualisiert: 2025-10-02

716

1923

FAB


1923 - Kämper Motorenfabrik in der Großbeerenstraße(später: DEMAG)

Im Hintergrund links ist das Gaswerk Mariendorf mit den beiden Großtanks zu sehen. Das Industriegebiet an der Großbeerenstraße gehört zum Ortsteil Mariendorf, postalisch wurde es von Marienfelde bedient


Quelle: Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1: Gebäude
Kategorie 2: Handel, Industrie und Handwerk
Publiziert in: 100 Jahre Berlin-Marienfelde in 333 Bildern
Bilddatei: 1923-grostr-kaemper-werke-01
aktualisiert: 0000-00-00

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1923

KI-


1923 - Kämper Motorenfabrik in der Großbeerenstraße(später: DEMAG) *KI

Im Hintergrund links ist das Gaswerk Mariendorf mit den beiden Großtanks zu sehen. Das Industriegebiet an der Großbeerenstraße gehört zum Ortsteil Mariendorf, postalisch wurde es von Marienfelde bedient


Quelle: Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1: Gebäude
Kategorie 2: Handel, Industrie und Handwerk
Publiziert in: 100 Jahre Berlin-Marienfelde in 333 Bildern
Bilddatei: 1923-grostr-kaemper-werke-01-Gemini-ki
aktualisiert: 2026-06-19

718

1924

AHM

1924 - Franziusweg 20, erstes Haus (Schlosserm. Krämer) in Marienfelde-Süd, 1938 Lichtenrade eingemeindet


Quelle: Archiv "Arbeitskreis Historisches Marienfelde"
Kategorie 1: Gebäude
Kategorie 2: Wohnhaus
Bilddatei: xvi-024
aktualisiert: 2024-09-09

719

1924

FAB

1924 - Volkstanzgruppe der Landbundfrauen bei Bauer Petsch


Quelle: Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1: Personen
Kategorie 2: Bürger
Bilddatei: xxv-003
aktualisiert: 0000-00-00

720

1924

AHM


1924 - Volkstanz auf dem Dorfanger - zu dieser Zeit war der Kirchteich zugeschüttet


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Personen
Kategorie 2: Bürger
Publiziert in: 100 Jahre Berlin-Marienfelde in 333 Bildern
Bilddatei: 1924_Volkstanz-Dorfanger-01
aktualisiert: 0000-00-00

721

1924

KI-


1924 - Volkstanz auf dem Dorfanger - zu dieser Zeit war der Kirchteich zugeschüttet *KI


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Personen
Kategorie 2: Bürger
Publiziert in: 100 Jahre Berlin-Marienfelde in 333 Bildern
Bilddatei: 1924_Volkstanz-Dorfanger-01-Gemini-Generated
aktualisiert: 2026-06-19

722

1924

FAB


1924 - Zurschaustellung der Erntekronen


Quelle: Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1: Personen
Kategorie 2: Landwirtschaft
Publiziert in: 100 Jahre Berlin-Marienfelde in 333 Bildern
Bilddatei: 1924-mfde-erntekrone-01
aktualisiert: 0000-00-00

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1924

KI-


1924 - Zurschaustellung der Erntekronen *KI


Quelle: Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1: Personen
Kategorie 2: Landwirtschaft
Publiziert in: 100 Jahre Berlin-Marienfelde in 333 Bildern
Bilddatei: 1924-mfde-erntekrone-01-Gemini-ki
aktualisiert: 2026-06-19

724

1925

AHM

1925 - (um) spielte an den Wochenenden die "Fritzen-Kapelle" neueste Schlager (3 Männer mit Namen Fritz); rechts: Trompeter-Schulze


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Personen
Kategorie 2: Bürger
Publiziert in: 100 Jahre Berlin-Marienfelde in 333 Bildern
Bilddatei: 1925-fritzen-kapelle-xxiii-029b
aktualisiert: 0000-00-00

725

1925

KI-

1925 - (um) spielte an den Wochenenden die "Fritzen-Kapelle" neueste Schlager (3 Männer mit Namen Fritz); rechts: Trompeter-Schulze *KI


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Personen
Kategorie 2: Bürger
Publiziert in: 100 Jahre Berlin-Marienfelde in 333 Bildern
Bilddatei: 1925-fritzen-kapelle-xxiii-029b-Gemini-Generated
aktualisiert: 2026-06-19

726

1925

AHM

1925 - Bahnstraße mit Nebenstraßen


Quelle: Archiv "Arbeitskreis Historisches Marienfelde"
Kategorie 1: SON
Kategorie 2: karten und pläne
Bilddatei: 1925-03-30_bahnstrasse-gho_11_011
aktualisiert: 2024-08-09

727

1925

FAB

1925 - Berliner Straße 110/111 (heute zwischen Domagkstraße und Heilandsweide) uralte Linden Der Besucher, der nach Marienfelde kommt, der guckt ja auch mal hier und dort um die Ecken, und deshalb wollte ich Ihnen dies hier nicht vorenthalten. Aber das ist in der Berliner Straße, bzw. Marienfelder Allee und zwar müssen sie sich vorstellen im Hintergrund das Gericke-/Zweig-Haus. Dann ist später die Straße An der Heilandsweide gebaut worden und die Domagkstraße. Dazwischen waren Gärten angelegt. Und diese uralten Linden, die standen die ganzen Berliner Straße entlang. Die letzten sind in den 80


Quelle: Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1: Straßen und Plätze
Kategorie 2: Heilandsweide
Publiziert in: Marienfelde - ein Klosterdorf im protestantischen Umfeld - Diavortrag von Hans-Werner Fabarius am 20.04.2010
Bilddatei: klosterdorf026
aktualisiert: 0000-00-00

728

1925

AHM

1925 - Ein Portrait von Bruno Möhring auf dem Höhepunkt seines Schaffens.


Quelle: Diavortrag des Hans-Werner Fabarius über Bruno Möhring
Kategorie 1: Bruno Möhring
Kategorie 2: Architekt, Designer, Stadtplaner
Publiziert in: Bruno Möhring - Diavortrag von Hans-Werner Fabarius
Bilddatei: 1925_moehring-bruno-moehring006
aktualisiert: 2025-10-02

729

1925

FAB

1925 - einsame Kiefer in der Feldmark mit l 1/2 m Umfang, Gedicht!


Quelle: Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1: Natur
Kategorie 2: Landschaft
Bilddatei: xxvii-008
aktualisiert: 0000-00-00

730

1925

FAB

1925 - Heinrich Zille berät bei Dreharbeiten seines Films "Die da unten"

Zille-Film "Die Da Unten" (1925), eine Geschichte, die im Berliner Milieu angesiedelt war.


Quelle: Landesarchiv Berlin
Kategorie 1: Personen
Kategorie 2: Bürger
Bilddatei: 1925-mfde-zille-filmstudio-01
aktualisiert: 0000-00-00

731

1925

KI-

1925 - Heinrich Zille berät bei Dreharbeiten seines Films "Die da unten" *KI

Zille-Film "Die Da Unten" (1925), eine Geschichte, die im Berliner Milieu angesiedelt war.


Quelle: Landesarchiv Berlin
Kategorie 1: Personen
Kategorie 2: Bürger
Bilddatei: 1925-mfde-zille-filmstudio-01-Gemini-ki
aktualisiert: 2026-06-19

732

1925

FAB

1925 - Heinrich Zille berät bei Dreharbeiten seines Films "Die da unten" - Rückseite


Quelle: Landesarchiv Berlin
Kategorie 1: Personen
Kategorie 2: Bürger
Bilddatei: xviii-018b
aktualisiert: 2017-02-14

733

1925

FAB

1925 - Revision der Spiralbohrer bei der Fa. Robert Stock & Co.

Robert Stock (* 4. April 1858 in Hagenow, Mecklenburg; † 13. Juli 1912 in Gut Sophienwalde, Kreis Kolberg) war ein Pionier der Telekommunikation. Robert Stock kam 1882 nach Berlin und gründete 1887 in der Stallschreiberstraße eine "Firma für Spulen, Fernhörer und Klingeln", die "Deutsche Telephonwerke R. Stock & Co." (DeTeWe). Im selben Jahr zog der Betrieb in die Luckauer Straße um und wechselte 1889 in die Buckower Straße, 1892 in die Waldemarstraße und schließlich 1894/1895 in die Zeughofstraße. Hier befindet sich noch heute der Firmensitz der DeTeWe. Robert Stock gilt auch als Erfinder des Motorpflugs und gründete 1891 in Mariendorf eine Spiralbohrer-, Werkzeug- und Maschinenfabrik. Die Firma besteht heute noch unter "R. Stock AG, Berlin". Bis 1894 wohnte er stets an den Firmenstandorten, dann am Elisabethufer (heute Erkelenzdamm) und ab 1896 in seiner Villa in Berlin-Treptow. Sein opulentes Wandgrab mit einer Bronzestatue eines ausruhenden Schmieds von Gerhard Janensch befindet sich auf dem Luisenstädtischen Friedhof in Berlin. Seite „Robert Stock“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 18. Juli 2010, 11:42 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Robert_Stock&oldid=76792018 (Abgerufen: 7. Februar 2011, 15:14 UTC)


Quelle: Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1: Gebäude
Kategorie 2: Handel, Industrie und Handwerk
Bilddatei: xviii-014c
aktualisiert: 0000-00-00

734

1925

AHM

1925 - Schulklasse der 10. Volksschule in Marienfelde, Dorfstraße


Quelle: Archiv
Kategorie 1: 10. Volksschule Marienfelde
Kategorie 2: Kinder
Bilddatei: 1925_schulklasse-01
aktualisiert: 2026-06-13

735

1925

AHM

1925-03-23 - Briefkopf der "Hewelwerke Aktiengesellschaft", die in Marienfelde in der Industriestraße eine Lagerhalle angemietet hatte

Wo gab es in Marienfelde die Industriestraße?


Quelle: Archiv "Arbeitskreis Historisches Marienfelde"
Kategorie 1: Handel, Gewerbe und Industrie
Kategorie 2: Industriestraße
Bilddatei: 1925-03-23_hewel-werke-01
aktualisiert: 2020-08-22

736

1925

FAB

1925-1933 - Dienstsiegelabdruck des Standesamts Berlin-Marienfelde "Preussisches Standesamt Berlin-Marienfelde"


Quelle: Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1: Verwaltung
Kategorie 2: Siegel
Bilddatei: siegel12
aktualisiert: 0000-00-00

737

1925

GIE


1925 - Baumschulen Hampel - Haupteingang

Ein bestellter Baum wird ausgeliefert.
Das Foto zeigt den Haupteingang der Baumschule am Teltower Weg.


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Handel und Gewerbe
Kategorie 2: Baumschule
Bilddatei: 1925-hampel-baumschulen-01
aktualisiert: 2026-06-18

738

1925

AHM


1925 - MTV "Stamm" Marienfelde auf dem Schulhof Dorfstraße

Der Herr mit dem Bart ist Pfarrer Ernst Richter.
Das historische Foto wurde gespendet vom Landwirt Willi Paul.


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Personen
Kategorie 2: Verein
Bilddatei: 1925-marienfelder-turn-verein-01
aktualisiert: 2026-06-18

739

1925

AHM


1925 - Schulklasse der 10. Volksschule in Marienfelde, Dorfstraße


Quelle: Archiv
Kategorie 1: 10. Volksschule Marienfelde
Kategorie 2: Kinder
Bilddatei: 1925-schulklasse-02
aktualisiert: 2026-06-18

740

1925

AHM


1925 - Schulklasse der 10. Volksschule in Marienfelde, Dorfstraße


Quelle: Archiv
Kategorie 1: 10. Volksschule Marienfelde
Kategorie 2: Kinder
Bilddatei: 1925-schulklasse-03
aktualisiert: 2026-06-18

741

1925

AHM


1925 - Schulklasse mit unbekantem Lehrer


Quelle: Archiv
Kategorie 1: 10. Volksschule Marienfelde
Kategorie 2: Kinder
Bilddatei: 1925-schulklasse-fa36_012
aktualisiert: 0000-00-00

742

1925

AHM


1925 - Schulklasse mit unbekantem Lehrer *KI


Quelle: Archiv
Kategorie 1: 10. Volksschule Marienfelde
Kategorie 2: Kinder
Bilddatei: 1925-schulklasse-fa36_012-Gemini_Generated
aktualisiert: 2026-06-19

743

1925

FAB


1925 - Wilhelm Petsch (1884-1969), altes Bauerngeschlecht, auf der Wohnhaustreppe mit Familie


Quelle: Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1: Personen
Kategorie 2: Familie Petsch
Bilddatei: 1925-petsch-familie-01-xxiii-013
aktualisiert: 2026-06-18

744

1925

SON

Adressbuch 1925 (Ausschnitt) - Eintrag Bruno Möhring mit der Anschrift seines Büros in der Potsdamer Straße 109

Das Haus Potsdamer Straße 109, in dem Bruno Möhring sein Büro hatte, steht heute noch und hat nach einer Umnummerierung die Hausnummer 93 erhalten. Sein Büro befand sich in der 3. Etage.
Seine Familie und er wohnten in Marienfelde in der Parallelstraße 8, heute: Bruno-Möhring-Straße 14 B


Quelle: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, Blücherplatz 1, D-10961 Berlin
Kategorie 1: Bruno Möhring
Kategorie 2: Adressbuch
Bilddatei: adressbuch_1925_moehring01
aktualisiert: 2025-09-26

745

1926

AHM

1926 - Blick auf die Kirchstraße - Postkarte Bildseite


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Dokument
Kategorie 2: Postkarte
Bilddatei: 1925-kirstr-postkarte-03
aktualisiert: 2026-06-18

746

1926

AHM

1926 - Blick auf die Kirchstraße - Postkarte Rückseite


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Dokument
Kategorie 2: Postkarte
Bilddatei: 1925-kirstr-postkarte-03r
aktualisiert: 2026-06-18

747

1926

KI-

1926 - Blick vom Dorf auf die Villenkolonie


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Gebäude
Kategorie 2: Villenkolonie
Publiziert in: 100 Jahre Berlin-Marienfelde in 333 Bildern
Bilddatei: 1925-kirstr-postkarte-03-gemini-ki
aktualisiert: 2026-06-18

748

1926

AHM

1926 - Glaserei Fritz Greulich im ehemaligen (ersten!) Chausseehaus Berliner Straße 143 - Marienfelder Allee 11; Abriss des Chausseehauses Anfang der 1950er Jahre, heute auf dem Grundstück Marienfelder Allee 11: das Restaurant Hongkong-Garten


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Handel und Gewerbe
Kategorie 2: Gebäude
Publiziert in: 100 Jahre Berlin-Marienfelde in 333 Bildern
Bilddatei: 1926-glaserei-fritz-greulich-01
aktualisiert: 0000-00-00

749

1926

KI-

1926 - Glaserei Fritz Greulich im ehemaligen (ersten!) Chausseehaus Berliner Straße 143 - Marienfelder Allee 11; Abriss des Chausseehauses Anfang der 1950er Jahre, heute auf dem Grundstück Marienfelder Allee 11: das Restaurant Hongkong-Garten *KI


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Handel und Gewerbe
Kategorie 2: Gebäude
Publiziert in: 100 Jahre Berlin-Marienfelde in 333 Bildern
Bilddatei: 1926-glaserei-fritz-greulich-01-gemini-ki
aktualisiert: 2026-06-19

750

1926

FAB

1926 - Hewelwerke Aktiengesellschaft; Eintrag im Berliner Adressbuch von 1926


Quelle: Berliner Adressbuch
Kategorie 1: Handel, Gewerbe und Industrie
Kategorie 2: Industriestraße
Bilddatei: 1926-hewelwerke-adressbuch-01
aktualisiert: 2026-06-18

751

1926

FAB

1926 - Schlossermeister Carl Dörre am Zeichentisch


Quelle: Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1: Personen
Kategorie 2: Handel, Industrie und Handwerk
Publiziert in: 100 Jahre Berlin-Marienfelde in 333 Bildern
Bilddatei: 1926-doerre-carl-arbeitszimmer-s01
aktualisiert: 2026-06-18

752

1926

AHM

1926 - Villa des Direktors Carl Schippert in der Emilienstraße 17 (Gartenseite)


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Gebäude
Kategorie 2: Wohnhaus
Publiziert in: 100 Jahre Berlin-Marienfelde in 333 Bildern
Bilddatei: 1926-emistr-schippert-01-333bilder_s080b
aktualisiert: 2026-06-18

753

1926

AHM

1926 - Villa des Direktors Carl Schippert in der Emilienstraße 17 (Gartenseite); Handnotiz zu diesem Bild (auf der Rückseite)


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Gebäude
Kategorie 2: Wohnhaus
Bilddatei: 1926-emistr-schippert-01r-333bilder_s080b
aktualisiert: 2026-06-18

754

1926

FAB

1926 - Walter Lehmann u.a. beim Wettreiten


Quelle: Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1: Personen
Kategorie 2: Bürger
Publiziert in: 100 Jahre Berlin-Marienfelde in 333 Bildern
Bilddatei: 1926-07-11-lehmann-wettrennen-01
aktualisiert: 0000-00-00

755

1926

KI-

1926 - Walter Lehmann u.a. beim Wettreiten *KI


Quelle: Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1: Personen
Kategorie 2: Bürger
Publiziert in: 100 Jahre Berlin-Marienfelde in 333 Bildern
Bilddatei: 1926-07-11-lehmann-wettrennen-01-Gemini-ki
aktualisiert: 2026-06-19

756

1926

AHM

1926 - Zeitungsausschnitt über Missstände in Marienfelde (Dorfaue) vom 10.07.1926


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Presse
Kategorie 2: Meldung
Bilddatei: 1926-07-10-denkmal-zustand-gho_03_009
aktualisiert: 2026-06-18

757

1927

AHM

1927 - Kirchhofs/Friedhofskapelle nach der Fertigstellung


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Baudenkmal
Kategorie 2: Kapelle
Publiziert in: 100 Jahre Berlin-Marienfelde in 333 Bildern
Bilddatei: 1927-friedhofskapelle-01-333bilder_s043b
aktualisiert: 2026-06-18

758

1927

AHM

1927 - Kirchhofs/Friedhofskapelle von innen


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Baudenkmal
Kategorie 2: Kapelle
Publiziert in: 100 Jahre Berlin-Marienfelde in 333 Bildern
Bilddatei: 1927-friedhofskapelle-innen-01-333bilder_s043c
aktualisiert: 2026-06-18

759

1927

AHM

1927 - Knabenklasse mit Lehrer Max Zimmer


Quelle: Archiv
Kategorie 1: 10. Volksschule Marienfelde
Kategorie 2: Kinder
Bilddatei: 1927-schulklasse-knaben-01
aktualisiert: 2026-06-18

760

1927

AHM

1927 - Lageplan Berliner Straße 1-2 - Marienfelder Allee


Quelle: Archiv "Arbeitskreis Historisches Marienfelde"
Kategorie 1: Situationsplan
Kategorie 2: Berliner Straße
Bilddatei: 1927-01_casino-gho_01_014
aktualisiert: 2025-09-27

761

1927

AHM

1927 - Reitsportverein, Silvesterfeier im "Alten Krug"

Sitzend von links:
Landwirt Willi Petsch, Hertha Senß, Sattler Wilhlem Rathenow, Fleischer Rudolf Pahlke, Landwirt Richard Loth
-
stehend von links:
Landwirt Max Prenzel, Schmiedemeister Paul Reuß, Landwirt Walter Lehmann, Landwirt Emil Buchwald, Landwirt Willi Wiese, Krugwirt Rudolf Nisblé in geliehener Försteruniform, Landwirt Hermann Senß, Friedrich Spitzkatz, ?, ?


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Personen
Kategorie 2: Bürger
Bilddatei: 1927-reitsportverein-krug-01
aktualisiert: 0000-00-00

762

1927

AHM

1927 - Reitsportverein, Silvesterfeier im "Alten Krug"

Sitzend von links:
Landwirt Willi Petsch, Hertha Senß, Sattler Wilhlem Rathenow, Fleischer Rudolf Pahlke, Landwirt Richard Loth
-
stehend von links:
Landwirt Max Prenzel, Schmiedemeister Paul Reuß, Landwirt Walter Lehmann, Landwirt Emil Buchwald, Landwirt Willi Wiese, Krugwirt Rudolf Nisblé in geliehener Försteruniform, Landwirt Hermann Senß, Friedrich Spitzkatz, ?, ?


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Personen
Kategorie 2: Bürger
Bilddatei: 1927-reitsportverein-krug-01r
aktualisiert: 2026-06-18

763

1927

AHM

1927 - Überschwemmung in der Siedlung Marienfelde-Ost Straße 8 - spätere Mauserstraße


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Straßen und Plätze
Kategorie 2: Wohnhaus
Publiziert in: 100 Jahre Berlin-Marienfelde in 333 Bildern
Bilddatei: 1927-maustr-ueberschwemmung-01
aktualisiert: 2026-06-18

764

1927

AHM

1927 - Werkstatt des Glasermeisters Fritz Greulich in der Berliner Straße 143 - Marienfelder Allee 11

Fritz Greulich mit Familie und Gesellen und dem Automechaniker Emil Greulich; das Gebäude wurde 1979 abgerissen; Berliner Straße 143 - Marienfelder Allee 11


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Personen
Kategorie 2: Handel, Industrie und Handwerk
Publiziert in: 100 Jahre Berlin-Marienfelde in 333 Bildern
Bilddatei: 1927-berstr142-greulich-glaserei-01
aktualisiert: 2026-06-18

765

1927

FAB

1927-07 - Überschwemmung in der Daimlerstraße - Notiz: auch bezeichnet mit Mauserstraße, ehemals Straße Nr. 8


Quelle: Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1: Straßen und Plätze
Kategorie 2: Daimlerstraße
Bilddatei: 1927-maustr-ueberschwemmung-02
aktualisiert: 2026-06-18

766

1928

AHM

1928 - "R. Stock & Co" Berlin-Marienfelde, Inserat im Branchenbuch


Quelle: Branchenbuch Berlin
Kategorie 1: Industrie und Handwerk
Kategorie 2: Inserat
Bilddatei: 1928-stock-branchenbuch-01
aktualisiert: 2026-06-18

767

1928

AHM

1928 - Autobus der Linie 32 am Kiepertplatz; der erste Autobus 32 fuhr von hier über Lankwitz zum Bahnhof Steglitz. Aufnahme zwischen 1.8.1928 und 2.5.1935. Danach wurde die Linie auf Oberleitungsbetrieb umgestellt.


Quelle: Sammlung Hans-Werner Fabarius; Heimatmuseum Tempelhof-Schöneberg
Kategorie 1: Straßen und Plätze
Kategorie 2: Kiepertplatz
Bilddatei: 1928-bus-am-kiepertplatz-fa39-01
aktualisiert: 0000-00-00

768

1928

KI-

1928 - Autobus der Linie 32 am Kiepertplatz; der erste Autobus 32 fuhr von hier über Lankwitz zum Bahnhof Steglitz. Aufnahme zwischen 1.8.1928 und 2.5.1935. Danach wurde die Linie auf Oberleitungsbetrieb umgestellt. *KI


Quelle: Sammlung Hans-Werner Fabarius; Heimatmuseum Tempelhof-Schöneberg
Kategorie 1: Straßen und Plätze
Kategorie 2: Kiepertplatz
Bilddatei: 1928-bus-am-kiepertplatz-fa39-01gemini-ki
aktualisiert: 2026-06-19

769

1928

FAB

1928 - das Mädchen Ilse mit Puppenwagen am Kiepertplatz; Herr Fabarius: Ilse war die Tochter des Lebensmittelhändlers Wendtland (EDEKA-Laden Kiepertplatz 8). Die auf dem Foto abgebildete Puppe schenkte Ilse der Schwester von Herrn Fabarius.


Quelle: Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1: Straßen und Plätze
Kategorie 2: Kiepertplatz
Bilddatei: 1928_kiepertplatz-maedchen-puppenwagen-01
aktualisiert: 0000-00-00

770

1928

FAB

1928 - das Mädchen Ilse mit Puppenwagen am Kiepertplatz; Herr Fabarius: Ilse war die Tochter des Lebensmittelhändlers Wendtland (EDEKA-Laden Kiepertplatz 8). Die auf dem Foto abgebildete Puppe schenkte Ilse der Schwester von Herrn Fabarius. *KI


Quelle: Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1: Straßen und Plätze
Kategorie 2: Kiepertplatz
Bilddatei: 1928_kiepertplatz-maedchen-puppenwagen-01-Gemini-ki
aktualisiert: 2026-06-19

771

1928

AHM

1928 - Dieses Foto zeigt den Bruno Möhring, wie er alt und krank war, wie er vor dem Haus auf der Bank sitzt und mit einem großen Hund dabei


Quelle: Diavortrag des Hans-Werner Fabarius über Bruno Möhring
Kategorie 1: Baudenkmal
Kategorie 2: Gebäude
Publiziert in: Bruno Möhring - Diavortrag von Hans-Werner Fabarius
Bilddatei: 1928-brmoe014b-moehring-haus-01
aktualisiert: 2026-06-18

772

1928

AHM

1928 - Kiepertplatz mit Autobus Linie 32


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Straßen und Plätze
Kategorie 2: Kiepertplatz
Bilddatei: 1928-kiepertplatz-01
aktualisiert: 0000-00-00

773

1928

KI-

1928 - Kiepertplatz mit Autobus Linie 32 *KI


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Straßen und Plätze
Kategorie 2: Kiepertplatz
Bilddatei: 1928-kiepertplatz-01-Gemini-ki
aktualisiert: 2026-06-19

774

1928

AHM

1928 - Knabenklasse Jahrgang 1928/29 mit Lehrer Max Zimmer, Bahnschule


Quelle: Archiv
Kategorie 1: 10. Volksschule Marienfelde
Kategorie 2: Kinder
Publiziert in: 100 Jahre Berlin-Marienfelde in 333 Bildern
Bilddatei: 1928-schulklasse-knaben-01
aktualisiert: 0000-00-00

775

1928

KI-

1928 - Knabenklasse Jahrgang 1928/29 mit Lehrer Max Zimmer, Bahnschule *KI


Quelle: Archiv
Kategorie 1: 10. Volksschule Marienfelde
Kategorie 2: Kinder
Publiziert in: 100 Jahre Berlin-Marienfelde in 333 Bildern
Bilddatei: 1928-schulklasse-knaben-01-Gemini-ki
aktualisiert: 2026-06-19

776

1928

AHM

1928 - Lageplan der Schulgebäude in Alt-Marienfelde 52 - ehemals Dorfstraße 53 vom 07.09.1928


Quelle: Archiv
Kategorie 1: 10. Volksschule Marienfelde
Kategorie 2: Situationsplan
Bilddatei: 1928-altmar052-lageplan-schulen-01
aktualisiert: 2026-06-18

777

1928

AHM

1928 - Marienfelder Allee 2-4 - ehemals Berliner Straße 1 Schule März 1928 Früherer Eigentümer Hranitzky - später die Gemeinde Marienfelde


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Hochbauplan
Kategorie 2: Berliner Straße
Bilddatei: 1928-marall002-hochbauplan-hranitzky-01
aktualisiert: 2026-06-18

778

1928

AHM

1928 - Schule und Wohnhaus in der Berliner Straße/Marienfelder Straße 2-4 - März 1928


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Hochbauplan
Kategorie 2: Berliner Straße
Bilddatei: 1928-maal-best-schule-gho_01_015
aktualisiert: 2026-06-18

779

1928

AHM

1928 - Sportplatz Alt-Marienfelde - rechts ist die alte Feuerwache zu sehen (Rückseite)


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Straßen und Plätze
Kategorie 2: Dorfstraße
Bilddatei: 1928-altmar-sportplatz-01
aktualisiert: 0000-00-00

780

1928

KI-

1928 - Sportplatz Alt-Marienfelde - rechts ist die alte Feuerwache zu sehen (Rückseite) *KI


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Straßen und Plätze
Kategorie 2: Dorfstraße
Bilddatei: 1928-altmar-sportplatz-01-Gemini-ki
aktualisiert: 2026-06-19

781

1928

AHM

1928 - Walter Fritsch (Mitte) als Gärtnerlehrling in der Baumschule Wilke (Horstenstein) auf dem Weg vom Markt


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Personen
Kategorie 2: Horstenstein
Bilddatei: 1928-wilke-horstenstein-kutsche-01
aktualisiert: 0000-00-00

782

1928

KI-

1928 - Walter Fritsch (Mitte) als Gärtnerlehrling in der Baumschule Wilke (Horstenstein) auf dem Weg vom Markt *KI


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Personen
Kategorie 2: Horstenstein
Bilddatei: 1928-wilke-horstenstein-kutsche-01-Gemini-ki
aktualisiert: 2026-06-19

783

1928

FAB

Handnotiz über den Autobus Linie 32 von Hans-Werner Fabarius


Quelle: Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1: ÖPNV
Kategorie 2: Omnibus
Bilddatei: 1928-autobus-linie32-handnotiz-01-xix-012b
aktualisiert: 2026-06-18

784

1929

AHM

1920 - Gasthaus "Lindenpark" mit Gastwirt Emil Petsch und Mitarbeitern


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Gebäude
Kategorie 2: Gasthaus
Bilddatei: 1929-lindenpark-petsch-emil-s01
aktualisiert: 2026-06-18

785

1929

AHM

1929 - Einspruch gegen Baufluchtlinie . Schumacher


Quelle: Archiv
Kategorie 1: SON
Kategorie 2: karten und pläne
Bilddatei: 1929-02-27-einspruch-baufluchtlinie-gho_11_015
aktualisiert: 2026-06-18

786

1929

AHM

1929 - Einspruch gegen neue Baufluchtlinie


Quelle: Archiv
Kategorie 1: SON
Kategorie 2: karten und pläne
Bilddatei: 1929-02-25-baufluchtlinie-einspruch-gho_11_012
aktualisiert: 2026-06-18

787

1929

AHM

1929 - Einspruch gegen neue Baufluchtlinien - Wildgrube


Quelle: Archiv
Kategorie 1: SON
Kategorie 2: karten und pläne
Bilddatei: 1929-02-27-einspruch-baufluchtlinie-gho_11_014
aktualisiert: 2026-06-18

788

1929

AHM

1929 - Einspruch wegen neuer Baufluchtlinie - Demmler


Quelle: Archiv
Kategorie 1: SON
Kategorie 2: karten und pläne
Bilddatei: 1929-02-21-einspruch-baufluchtlinie-gho_11_013
aktualisiert: 2026-06-18

789

1929

FAB

1929 - Fräserbau bei der Fa. Robert Stock & Co.

Robert Stock (* 4. April 1858 in Hagenow, Mecklenburg; † 13. Juli 1912 in Gut Sophienwalde, Kreis Kolberg) war ein Pionier der Telekommunikation. Robert Stock kam 1882 nach Berlin und gründete 1887 in der Stallschreiberstraße eine "Firma für Spulen, Fernhörer und Klingeln", die "Deutsche Telephonwerke R. Stock & Co." (DeTeWe). Im selben Jahr zog der Betrieb in die Luckauer Straße um und wechselte 1889 in die Buckower Straße, 1892 in die Waldemarstraße und schließlich 1894/1895 in die Zeughofstraße. Hier befindet sich noch heute der Firmensitz der DeTeWe. Robert Stock gilt auch als Erfinder des Motorpflugs und gründete 1891 in Mariendorf eine Spiralbohrer-, Werkzeug- und Maschinenfabrik. Die Firma besteht heute noch unter "R. Stock AG, Berlin". Bis 1894 wohnte er stets an den Firmenstandorten, dann am Elisabethufer (heute Erkelenzdamm) und ab 1896 in seiner Villa in Berlin-Treptow. Sein opulentes Wandgrab mit einer Bronzestatue eines ausruhenden Schmieds von Gerhard Janensch befindet sich auf dem Luisenstädtischen Friedhof in Berlin. Seite „Robert Stock“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 18. Juli 2010, 11:42 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Robert_Stock&oldid=76792018 (Abgerufen: 7. Februar 2011, 15:14 UTC)


Quelle: Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1: Gebäude
Kategorie 2: Handel, Industrie und Handwerk
Bilddatei: xviii-014d
aktualisiert: 0000-00-00

790

1929

AHM

1929 - Genehmigung für einen Brettfallhammer der Firma Fritz-Werner.


Quelle: Archiv "Arbeitskreis Historisches Marienfelde"
Kategorie 1: SON
Kategorie 2: karten und pläne
Bilddatei: 1929-06-08_fritz-werner-fallhammer-gho_11_036
aktualisiert: 2024-08-16

791

1929

AHM

1929 - Karte des Gutes aus: Zeitgemäße Grundstückspolitik der Stadt Berlin von Paul Busch


Quelle: Archiv "Arbeitskreis Historisches Marienfelde"
Kategorie 1: SON
Kategorie 2: karten und pläne
Bilddatei: 1929_rittergut-gho_05_005
aktualisiert: 2024-08-16

792

1929

AHM

1929 - Königsgraben mit Heilandsweide im Frühjahr


Quelle: Archiv Bernhard Weiß
Kategorie 1: Heilandsweide
Kategorie 2: Landschaft
Bilddatei: 1929-Koenigsgr-Heilandsw-marienfelde
aktualisiert: 2026-06-18

793

1929

FAB

1929 - Landbundfrauen beim Lehrgang „Kalte Küche" im Gasthaus "Alter Krug" - Rückseite


Quelle: Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1: Personen
Kategorie 2: Bürger
Bilddatei: xxv-005b
aktualisiert: 2020-08-11

794

1929

FAB

1929 - Luftaufnahme des Fabrikgeländes der Fa. Robert Stock

Robert Stock (* 4. April 1858 in Hagenow, Mecklenburg; † 13. Juli 1912 in Gut Sophienwalde, Kreis Kolberg) war ein Pionier der Telekommunikation. Robert Stock kam 1882 nach Berlin und gründete 1887 in der Stallschreiberstraße eine "Firma für Spulen, Fernhörer und Klingeln", die "Deutsche Telephonwerke R. Stock & Co." (DeTeWe). Im selben Jahr zog der Betrieb in die Luckauer Straße um und wechselte 1889 in die Buckower Straße, 1892 in die Waldemarstraße und schließlich 1894/1895 in die Zeughofstraße. Hier befindet sich noch heute der Firmensitz der DeTeWe. Robert Stock gilt auch als Erfinder des Motorpflugs und gründete 1891 in Mariendorf eine Spiralbohrer-, Werkzeug- und Maschinenfabrik. Die Firma besteht heute noch unter "R. Stock AG, Berlin". Bis 1894 wohnte er stets an den Firmenstandorten, dann am Elisabethufer (heute Erkelenzdamm) und ab 1896 in seiner Villa in Berlin-Treptow. Sein opulentes Wandgrab mit einer Bronzestatue eines ausruhenden Schmieds von Gerhard Janensch befindet sich auf dem Luisenstädtischen Friedhof in Berlin. Seite „Robert Stock“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 18. Juli 2010, 11:42 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Robert_Stock&oldid=76792018 (Abgerufen: 7. Februar 2011, 15:14 UTC)


Quelle: Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1: Handel und Gewerbe
Kategorie 2: Großbeerenstraße
Bilddatei: xviii-014a
aktualisiert: 2025-09-14

795

1929

AHM

1929 - Männergesangsverein feiert lOjähr. Bestehen


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Personen
Kategorie 2: Verein
Publiziert in: 100 Jahre Berlin-Marienfelde in 333 Bildern
Bilddatei: 1929-maenner-gesangsverein-01
aktualisiert: 2026-06-18

796

1929

FAB

1929 - Maschinenhalle der Fa. Robert Stock & Co.

Robert Stock (* 4. April 1858 in Hagenow, Mecklenburg; † 13. Juli 1912 in Gut Sophienwalde, Kreis Kolberg) war ein Pionier der Telekommunikation. Robert Stock kam 1882 nach Berlin und gründete 1887 in der Stallschreiberstraße eine "Firma für Spulen, Fernhörer und Klingeln", die "Deutsche Telephonwerke R. Stock & Co." (DeTeWe). Im selben Jahr zog der Betrieb in die Luckauer Straße um und wechselte 1889 in die Buckower Straße, 1892 in die Waldemarstraße und schließlich 1894/1895 in die Zeughofstraße. Hier befindet sich noch heute der Firmensitz der DeTeWe. Robert Stock gilt auch als Erfinder des Motorpflugs und gründete 1891 in Mariendorf eine Spiralbohrer-, Werkzeug- und Maschinenfabrik. Die Firma besteht heute noch unter "R. Stock AG, Berlin". Bis 1894 wohnte er stets an den Firmenstandorten, dann am Elisabethufer (heute Erkelenzdamm) und ab 1896 in seiner Villa in Berlin-Treptow. Sein opulentes Wandgrab mit einer Bronzestatue eines ausruhenden Schmieds von Gerhard Janensch befindet sich auf dem Luisenstädtischen Friedhof in Berlin. Seite „Robert Stock“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 18. Juli 2010, 11:42 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Robert_Stock&oldid=76792018 (Abgerufen: 7. Februar 2011, 15:14 UTC)


Quelle: Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1: Gebäude
Kategorie 2: Handel, Industrie und Handwerk
Bilddatei: xviii-014e
aktualisiert: 0000-00-00

797

1929

FAB

1929 - Maschinenhalle der Fa. Robert Stock & Co.

Robert Stock (* 4. April 1858 in Hagenow, Mecklenburg; † 13. Juli 1912 in Gut Sophienwalde, Kreis Kolberg) war ein Pionier der Telekommunikation. Robert Stock kam 1882 nach Berlin und gründete 1887 in der Stallschreiberstraße eine "Firma für Spulen, Fernhörer und Klingeln", die "Deutsche Telephonwerke R. Stock & Co." (DeTeWe). Im selben Jahr zog der Betrieb in die Luckauer Straße um und wechselte 1889 in die Buckower Straße, 1892 in die Waldemarstraße und schließlich 1894/1895 in die Zeughofstraße. Hier befindet sich noch heute der Firmensitz der DeTeWe. Robert Stock gilt auch als Erfinder des Motorpflugs und gründete 1891 in Mariendorf eine Spiralbohrer-, Werkzeug- und Maschinenfabrik. Die Firma besteht heute noch unter "R. Stock AG, Berlin". Bis 1894 wohnte er stets an den Firmenstandorten, dann am Elisabethufer (heute Erkelenzdamm) und ab 1896 in seiner Villa in Berlin-Treptow. Sein opulentes Wandgrab mit einer Bronzestatue eines ausruhenden Schmieds von Gerhard Janensch befindet sich auf dem Luisenstädtischen Friedhof in Berlin. Seite „Robert Stock“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 18. Juli 2010, 11:42 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Robert_Stock&oldid=76792018 (Abgerufen: 7. Februar 2011, 15:14 UTC)


Quelle: Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1: Gebäude
Kategorie 2: Handel, Industrie und Handwerk
Bilddatei: xviii-014g
aktualisiert: 0000-00-00

798

1929

FAB

1929 - Maschinenhalle der Fa. Robert Stock & Co.

Robert Stock (* 4. April 1858 in Hagenow, Mecklenburg; † 13. Juli 1912 in Gut Sophienwalde, Kreis Kolberg) war ein Pionier der Telekommunikation. Robert Stock kam 1882 nach Berlin und gründete 1887 in der Stallschreiberstraße eine "Firma für Spulen, Fernhörer und Klingeln", die "Deutsche Telephonwerke R. Stock & Co." (DeTeWe). Im selben Jahr zog der Betrieb in die Luckauer Straße um und wechselte 1889 in die Buckower Straße, 1892 in die Waldemarstraße und schließlich 1894/1895 in die Zeughofstraße. Hier befindet sich noch heute der Firmensitz der DeTeWe. Robert Stock gilt auch als Erfinder des Motorpflugs und gründete 1891 in Mariendorf eine Spiralbohrer-, Werkzeug- und Maschinenfabrik. Die Firma besteht heute noch unter "R. Stock AG, Berlin". Bis 1894 wohnte er stets an den Firmenstandorten, dann am Elisabethufer (heute Erkelenzdamm) und ab 1896 in seiner Villa in Berlin-Treptow. Sein opulentes Wandgrab mit einer Bronzestatue eines ausruhenden Schmieds von Gerhard Janensch befindet sich auf dem Luisenstädtischen Friedhof in Berlin. Seite „Robert Stock“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 18. Juli 2010, 11:42 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Robert_Stock&oldid=76792018 (Abgerufen: 7. Februar 2011, 15:14 UTC)


Quelle: Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1: Gebäude
Kategorie 2: Handel, Industrie und Handwerk
Bilddatei: xviii-014i
aktualisiert: 0000-00-00

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1929

FAB

1929 - Maschinenhalle der Fa. Robert Stock & Co.

Robert Stock (* 4. April 1858 in Hagenow, Mecklenburg; † 13. Juli 1912 in Gut Sophienwalde, Kreis Kolberg) war ein Pionier der Telekommunikation. Robert Stock kam 1882 nach Berlin und gründete 1887 in der Stallschreiberstraße eine "Firma für Spulen, Fernhörer und Klingeln", die "Deutsche Telephonwerke R. Stock & Co." (DeTeWe). Im selben Jahr zog der Betrieb in die Luckauer Straße um und wechselte 1889 in die Buckower Straße, 1892 in die Waldemarstraße und schließlich 1894/1895 in die Zeughofstraße. Hier befindet sich noch heute der Firmensitz der DeTeWe. Robert Stock gilt auch als Erfinder des Motorpflugs und gründete 1891 in Mariendorf eine Spiralbohrer-, Werkzeug- und Maschinenfabrik. Die Firma besteht heute noch unter "R. Stock AG, Berlin". Bis 1894 wohnte er stets an den Firmenstandorten, dann am Elisabethufer (heute Erkelenzdamm) und ab 1896 in seiner Villa in Berlin-Treptow. Sein opulentes Wandgrab mit einer Bronzestatue eines ausruhenden Schmieds von Gerhard Janensch befindet sich auf dem Luisenstädtischen Friedhof in Berlin. Seite „Robert Stock“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 18. Juli 2010, 11:42 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Robert_Stock&oldid=76792018 (Abgerufen: 7. Februar 2011, 15:14 UTC)


Quelle: Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1: Gebäude
Kategorie 2: Handel, Industrie und Handwerk
Bilddatei: xviii-014j
aktualisiert: 0000-00-00

800

1929

FAB

1929 - Maschinenhalle der Fa. Robert Stock & Co.

Robert Stock (* 4. April 1858 in Hagenow, Mecklenburg; † 13. Juli 1912 in Gut Sophienwalde, Kreis Kolberg) war ein Pionier der Telekommunikation. Robert Stock kam 1882 nach Berlin und gründete 1887 in der Stallschreiberstraße eine "Firma für Spulen, Fernhörer und Klingeln", die "Deutsche Telephonwerke R. Stock & Co." (DeTeWe). Im selben Jahr zog der Betrieb in die Luckauer Straße um und wechselte 1889 in die Buckower Straße, 1892 in die Waldemarstraße und schließlich 1894/1895 in die Zeughofstraße. Hier befindet sich noch heute der Firmensitz der DeTeWe. Robert Stock gilt auch als Erfinder des Motorpflugs und gründete 1891 in Mariendorf eine Spiralbohrer-, Werkzeug- und Maschinenfabrik. Die Firma besteht heute noch unter "R. Stock AG, Berlin". Bis 1894 wohnte er stets an den Firmenstandorten, dann am Elisabethufer (heute Erkelenzdamm) und ab 1896 in seiner Villa in Berlin-Treptow. Sein opulentes Wandgrab mit einer Bronzestatue eines ausruhenden Schmieds von Gerhard Janensch befindet sich auf dem Luisenstädtischen Friedhof in Berlin. Seite „Robert Stock“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 18. Juli 2010, 11:42 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Robert_Stock&oldid=76792018 (Abgerufen: 7. Februar 2011, 15:14 UTC)


Quelle: Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1: Gebäude
Kategorie 2: Handel, Industrie und Handwerk
Bilddatei: xviii-014k
aktualisiert: 0000-00-00

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