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1701

1954

AHM

1954 - Notstandsarbeiten an der Marienfelder Allee Ecke Heilandsweide, als der Verkehr noch dürftig war, vom Oberleitungsbus 32 abgesehen.

aufgenommen am 10.05.1954


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Straßen und Plätze
Kategorie 2: Marienfelder Allee
Kartenausschnitt
Publiziert in: 100 Jahre Berlin-Marienfelde in 333 Bildern
Bilddatei: 1954-Notstandsarbeiten-Marall-ecke-heiwei-01
aktualisiert: 2026-06-26

1702

1954

KI-

1954 - Notstandsarbeiten an der Marienfelder Allee Ecke Heilandsweide, als der Verkehr noch dürftig war, vom Oberleitungsbus 32 abgesehen. *KI

aufgenommen am 10.05.1954


Quelle: Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1: Straßen und Plätze
Kategorie 2: Marienfelder Allee
Kartenausschnitt
Publiziert in: 100 Jahre Berlin-Marienfelde in 333 Bildern
Bilddatei: 1953-marienfelder-allee.heilandsweide-xx-005-gemini-ki
aktualisiert: 2026-06-20

1703

1954

AHM

1954 - Notstandsarbeiten an der Marienfelder Allee Ecke Heilandsweide, aufgenommen am 10.05.1954


Quelle: Sammlung Hans-Werner Fabarius; Amt für Tiefbau
Kategorie 1: Straßen und Plätze
Kategorie 2: Marienfelder Allee
Bilddatei: 1954-marall-heiwei-bauarbeiten-xx-024
aktualisiert: 2026-06-27

1704

1954

AHM

1954 - Paul Schmidts, zuvor Milchhändler August Buchwald, Fachwerkhaus von 1864 vor dem Abriss; ehem. Büdnerhaus (Sameisky/Buchwald/Schmidt) vor dem Abriss Dorfstraße 36 - Alt-Marienfelde 18


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Gebäude
Kategorie 2: Alt-Marienfelde
Publiziert in: 100 Jahre Berlin-Marienfelde in 333 Bildern
Bilddatei: 1954-altmar018-buchwald-01
aktualisiert: 2026-06-27

1705

1954

AHM

1954 - Rotkreuz-Jugend packt Pakete für Kriegsgefangene


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Notaufnahmelager Marienfelde
Kategorie 2: Personen
Publiziert in: 100 Jahre Berlin-Marienfelde in 333 Bildern
Bilddatei: 1954-mfde-rotkreuz-pakete-f-gefangene-01
aktualisiert: 2026-06-27

1706

1954

AHM

1954 - Stadtrandsiedlung II; das Aufnahmedatum ist nicht bekannt, daher nur geschätzt


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Stadtrandsiedlung
Kategorie 2: Gebäude
Bilddatei: 1954-stadtrands-pk_repro_33a
aktualisiert: 2026-06-27

1707

1954

ABR

Blick von der Belßstraße 16 auf das gegenüberliegende Grundstück. Das Haus wird wieder aufgebaut. Im Hintergrund ist die Kirche St. Alfons zu sehen.


Quelle: Privatarchiv Klaus Abraham
Kategorie 1: Straßen und Plätze
Kategorie 2: Belßstraße
Bilddatei: 1954-belstr-blick-a-st-alfons-igp1196
aktualisiert: 2026-06-26

1708

1954

ABR

Krippenspiel der Gruppe von Schwester Regina vom Jugend-Rotkreuz.


Quelle: Privatarchiv Klaus Abraham
Kategorie 1: Personen
Kategorie 2: Soziale Einrichtungen
Bilddatei: 1954-mfde-jug-rotkreuz-igp1223
aktualisiert: 2026-06-26

1709

1955

AHM

1955 - Arbeiter auf dem Stadtgut Marienfelde; Jahreszahl geschätzt


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Gut Marienfelde
Kategorie 2: Personen
Bilddatei: 1954-mfde-stadtgut-01-viii-008e
aktualisiert: 2026-06-26

1710

1955

AHM

1955 - Erdbeerernte auf dem Stadtgut Marienfelde; Jahreszahl geschätzt


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Gut Marienfelde
Kategorie 2: Personen
Bilddatei: 1955-mfde-stadtgut-erdbeeren-01-viii-008c
aktualisiert: 2026-06-26

1711

1955

AHM

1955 - Evangelisches Hilfswerk - Aktivitäten bei der Flüchtlingsbetreuung darunter Situation a. d. Landesgrenze (Straße nach Großbeeren) vor dem Mauerbau. Das schwedische Hilfswerk (HTB) stiftete eine Baracke, die vom Evangelischen Hilfswerks Deutschland in der Kirchstraße 24-26 aufgestellt worden ist. Von Mitarbeiterlnnnen der CIMADE, die aus verschiedenen Nationen kamen, wurden hier Ostzonen-Flüchtlingen kulturell betreut.

CIMADE (Comite Inter-Mouvements Aupres des Evacues) ist ein während des spanischen Bürgerkriegs von jungen Christen verschiedener Konfessionen und Nationalitäten auf südfranzösischem Boden errichtetes Hilfswerk für Bürgerkriegsflüchtlinge. Bei Beginn des Zweiten Weltkriegs wurden geflüchtete Elsässer und Lothringer, dann aber auch ins Ghetto von Gurs verschleppte Juden, betreut und ihnen teilweise die Flucht in die Schweiz ermöglicht. CIMADE fand neue Aufgaben beim Krieg Frankreichs mit Algerien, und endlich auch bei seiner Tätigkeit im Nachkriegs-Deutschland.


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Personen
Kategorie 2: Hilfsorganisation
Bilddatei: 1955-mfde-ev-hilfswerk-xxi-018c
aktualisiert: 2026-06-26

1712

1955

AHM

1955 - Evangelisches Hilfswerk - Aktivitäten bei der Flüchtlingsbetreuung darunter Situation a. d. Landesgrenze (Straße nach Großbeeren) vor dem Mauerbau. Das schwedische Hilfswerk (HTB) stiftete eine Baracke, die vom Evangelischen Hilfswerks Deutschland in der Kirchstraße 24-26 aufgestellt worden ist. Von Mitarbeiterlnnnen der CIMADE, die aus verschiedenen Nationen kamen, wurden hier Ostzonen-Flüchtlingen kulturell betreut.

CIMADE (Comite Inter-Mouvements Aupres des Evacues) ist ein während des spanischen Bürgerkriegs von jungen Christen verschiedener Konfessionen und Nationalitäten auf südfranzösischem Boden errichtetes Hilfswerk für Bürgerkriegsflüchtlinge. Bei Beginn des Zweiten Weltkriegs wurden geflüchtete Elsässer und Lothringer, dann aber auch ins Ghetto von Gurs verschleppte Juden, betreut und ihnen teilweise die Flucht in die Schweiz ermöglicht. CIMADE fand neue Aufgaben beim Krieg Frankreichs mit Algerien, und endlich auch bei seiner Tätigkeit im Nachkriegs-Deutschland.


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Personen
Kategorie 2: Hilfsorganisation
Bilddatei: 1955-mfde-ev-hilfswerk-xxi-018d
aktualisiert: 2026-06-26

1713

1955

AHM

1955 - Evangelisches Hilfswerk - Aktivitäten bei der Flüchtlingsbetreuung darunter Situation a. d. Landesgrenze (Straße nach Großbeeren) vor dem Mauerbau. Das schwedische Hilfswerk (HTB) stiftete eine Baracke, die vom Evangelischen Hilfswerks Deutschland in der Kirchstraße 24-26 aufgestellt worden ist. Von Mitarbeiterlnnnen der CIMADE, die aus verschiedenen Nationen kamen, wurden hier Ostzonen-Flüchtlingen kulturell betreut.

CIMADE (Comite Inter-Mouvements Aupres des Evacues) ist ein während des spanischen Bürgerkriegs von jungen Christen verschiedener Konfessionen und Nationalitäten auf südfranzösischem Boden errichtetes Hilfswerk für Bürgerkriegsflüchtlinge. Bei Beginn des Zweiten Weltkriegs wurden geflüchtete Elsässer und Lothringer, dann aber auch ins Ghetto von Gurs verschleppte Juden, betreut und ihnen teilweise die Flucht in die Schweiz ermöglicht. CIMADE fand neue Aufgaben beim Krieg Frankreichs mit Algerien, und endlich auch bei seiner Tätigkeit im Nachkriegs-Deutschland.


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Personen
Kategorie 2: Hilfsorganisation
Bilddatei: 1955-mfde-ev-hilfswerk-xxi-018e
aktualisiert: 2026-06-26

1714

1955

AHM

1955 - Evangelisches Hilfswerk - Aktivitäten bei der Flüchtlingsbetreuung darunter Situation a. d. Landesgrenze (Straße nach Großbeeren) vor dem Mauerbau. Das schwedische Hilfswerk (HTB) stiftete eine Baracke, die vom Evangelischen Hilfswerks Deutschland in der Kirchstraße 24-26 aufgestellt worden ist. Von Mitarbeiterlnnnen der CIMADE, die aus verschiedenen Nationen kamen, wurden hier Ostzonen-Flüchtlingen kulturell betreut.

CIMADE (Comite Inter-Mouvements Aupres des Evacues) ist ein während des spanischen Bürgerkriegs von jungen Christen verschiedener Konfessionen und Nationalitäten auf südfranzösischem Boden errichtetes Hilfswerk für Bürgerkriegsflüchtlinge. Bei Beginn des Zweiten Weltkriegs wurden geflüchtete Elsässer und Lothringer, dann aber auch ins Ghetto von Gurs verschleppte Juden, betreut und ihnen teilweise die Flucht in die Schweiz ermöglicht. CIMADE fand neue Aufgaben beim Krieg Frankreichs mit Algerien, und endlich auch bei seiner Tätigkeit im Nachkriegs-Deutschland.


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Personen
Kategorie 2: Hilfsorganisation
Bilddatei: 1955-mfde-ev-hilfswerk-xxi-018f
aktualisiert: 2026-06-26

1715

1955

AHM

1955 - Evangelisches Hilfswerk - Aktivitäten bei der Flüchtlingsbetreuung darunter Situation a. d. Landesgrenze (Straße nach Großbeeren) vor dem Mauerbau. Das schwedische Hilfswerk (HTB) stiftete eine Baracke, die vom Evangelischen Hilfswerks Deutschland in der Kirchstraße 24-26 aufgestellt worden ist. Von Mitarbeiterlnnnen der CIMADE, die aus verschiedenen Nationen kamen, wurden hier Ostzonen-Flüchtlingen kulturell betreut.

CIMADE (Comite Inter-Mouvements Aupres des Evacues) ist ein während des spanischen Bürgerkriegs von jungen Christen verschiedener Konfessionen und Nationalitäten auf südfranzösischem Boden errichtetes Hilfswerk für Bürgerkriegsflüchtlinge. Bei Beginn des Zweiten Weltkriegs wurden geflüchtete Elsässer und Lothringer, dann aber auch ins Ghetto von Gurs verschleppte Juden, betreut und ihnen teilweise die Flucht in die Schweiz ermöglicht. CIMADE fand neue Aufgaben beim Krieg Frankreichs mit Algerien, und endlich auch bei seiner Tätigkeit im Nachkriegs-Deutschland.


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Personen
Kategorie 2: Hilfsorganisation
Bilddatei: 1955-mfde-ev-hilfswerk-xxi-018g
aktualisiert: 2026-06-26

1716

1955

AHM

1955 - Evangelisches Hilfswerk - Aktivitäten bei der Flüchtlingsbetreuung darunter Situation a. d. Landesgrenze (Straße nach Großbeeren) vor dem Mauerbau. Das schwedische Hilfswerk (HTB) stiftete eine Baracke, die vom Evangelischen Hilfswerks Deutschland in der Kirchstraße 24-26 aufgestellt worden ist. Von Mitarbeiterlnnnen der CIMADE, die aus verschiedenen Nationen kamen, wurden hier Ostzonen-Flüchtlingen kulturell betreut.

CIMADE (Comite Inter-Mouvements Aupres des Evacues) ist ein während des spanischen Bürgerkriegs von jungen Christen verschiedener Konfessionen und Nationalitäten auf südfranzösischem Boden errichtetes Hilfswerk für Bürgerkriegsflüchtlinge. Bei Beginn des Zweiten Weltkriegs wurden geflüchtete Elsässer und Lothringer, dann aber auch ins Ghetto von Gurs verschleppte Juden, betreut und ihnen teilweise die Flucht in die Schweiz ermöglicht. CIMADE fand neue Aufgaben beim Krieg Frankreichs mit Algerien, und endlich auch bei seiner Tätigkeit im Nachkriegs-Deutschland.


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Personen
Kategorie 2: Hilfsorganisation
Bilddatei: 1955-mfde-ev-hilfswerk-xxi-018h
aktualisiert: 2026-06-26

1717

1955

AHM

1955 - Evangelisches Hilfswerk - Aktivitäten bei der Flüchtlingsbetreuung darunter Situation a. d. Landesgrenze (Straße nach Großbeeren) vor dem Mauerbau. Das schwedische Hilfswerk (HTB) stiftete eine Baracke, die vom Evangelischen Hilfswerks Deutschland in der Kirchstraße 24-26 aufgestellt worden ist. Von Mitarbeiterlnnnen der CIMADE, die aus verschiedenen Nationen kamen, wurden hier Ostzonen-Flüchtlingen kulturell betreut.

CIMADE (Comite Inter-Mouvements Aupres des Evacues) ist ein während des spanischen Bürgerkriegs von jungen Christen verschiedener Konfessionen und Nationalitäten auf südfranzösischem Boden errichtetes Hilfswerk für Bürgerkriegsflüchtlinge. Bei Beginn des Zweiten Weltkriegs wurden geflüchtete Elsässer und Lothringer, dann aber auch ins Ghetto von Gurs verschleppte Juden, betreut und ihnen teilweise die Flucht in die Schweiz ermöglicht. CIMADE fand neue Aufgaben beim Krieg Frankreichs mit Algerien, und endlich auch bei seiner Tätigkeit im Nachkriegs-Deutschland.


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Personen
Kategorie 2: Hilfsorganisation
Bilddatei: 1955-mfde-ev-hilfswerk-xxi-018i
aktualisiert: 2026-06-26

1718

1955

AHM

1955 - Evangelisches Hilfswerk - Aktivitäten bei der Flüchtlingsbetreuung darunter Situation a. d. Landesgrenze (Straße nach Großbeeren) vor dem Mauerbau. Das schwedische Hilfswerk (HTB) stiftete eine Baracke, die vom Evangelischen Hilfswerks Deutschland in der Kirchstraße 24-26 aufgestellt worden ist. Von Mitarbeiterlnnnen der CIMADE, die aus verschiedenen Nationen kamen, wurden hier Ostzonen-Flüchtlingen kulturell betreut.

CIMADE (Comite Inter-Mouvements Aupres des Evacues) ist ein während des spanischen Bürgerkriegs von jungen Christen verschiedener Konfessionen und Nationalitäten auf südfranzösischem Boden errichtetes Hilfswerk für Bürgerkriegsflüchtlinge. Bei Beginn des Zweiten Weltkriegs wurden geflüchtete Elsässer und Lothringer, dann aber auch ins Ghetto von Gurs verschleppte Juden, betreut und ihnen teilweise die Flucht in die Schweiz ermöglicht. CIMADE fand neue Aufgaben beim Krieg Frankreichs mit Algerien, und endlich auch bei seiner Tätigkeit im Nachkriegs-Deutschland.


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Personen
Kategorie 2: Hilfsorganisation
Bilddatei: 1955-mfde-ev-hilfswerk-xxi-018j
aktualisiert: 2026-06-26

1719

1955

AHM

1955 - Evangelisches Hilfswerk - Aktivitäten bei der Flüchtlingsbetreuung darunter Situation a. d. Landesgrenze (Straße nach Großbeeren) vor dem Mauerbau. Das schwedische Hilfswerk (HTB) stiftete eine Baracke, die vom Evangelischen Hilfswerks Deutschland in der Kirchstraße 24-26 aufgestellt worden ist. Von Mitarbeiterlnnnen der CIMADE, die aus verschiedenen Nationen kamen, wurden hier Ostzonen-Flüchtlingen kulturell betreut.

CIMADE (Comite Inter-Mouvements Aupres des Evacues) ist ein während des spanischen Bürgerkriegs von jungen Christen verschiedener Konfessionen und Nationalitäten auf südfranzösischem Boden errichtetes Hilfswerk für Bürgerkriegsflüchtlinge. Bei Beginn des Zweiten Weltkriegs wurden geflüchtete Elsässer und Lothringer, dann aber auch ins Ghetto von Gurs verschleppte Juden, betreut und ihnen teilweise die Flucht in die Schweiz ermöglicht. CIMADE fand neue Aufgaben beim Krieg Frankreichs mit Algerien, und endlich auch bei seiner Tätigkeit im Nachkriegs-Deutschland.


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Personen
Kategorie 2: Hilfsorganisation
Bilddatei: 1955-mfde-ev-hilfswerk-xxi-018k
aktualisiert: 2026-06-26

1720

1955

FAB

1955 - Evangelisches Hilfswerk - Aktivitäten bei der Flüchtlingsbetreuung darunter Situation a. d. Landesgrenze (Straße nach Großbeeren) vor dem Mauerbau. Das schwedische Hilfswerk (HTB) stiftete eine Baracke, die vom Evangelischen Hilfswerks Deutschland in der Kirchstraße 24-26 aufgestellt worden ist. Von Mitarbeiterlnnnen der CIMADE, die aus verschiedenen Nationen kamen, wurden hier Ostzonen-Flüchtlingen kulturell betreut.

CIMADE (Comite Inter-Mouvements Aupres des Evacues) ist ein während des spanischen Bürgerkriegs von jungen Christen verschiedener Konfessionen und Nationalitäten auf südfranzösischem Boden errichtetes Hilfswerk für Bürgerkriegsflüchtlinge. Bei Beginn des Zweiten Weltkriegs wurden geflüchtete Elsässer und Lothringer, dann aber auch ins Ghetto von Gurs verschleppte Juden, betreut und ihnen teilweise die Flucht in die Schweiz ermöglicht. CIMADE fand neue Aufgaben beim Krieg Frankreichs mit Algerien, und endlich auch bei seiner Tätigkeit im Nachkriegs-Deutschland.


Quelle: Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1: Personen
Kategorie 2: Hilfsorganisation
Bilddatei: 1955-mfde-ev-hilfswerk-xxi-018l
aktualisiert: 2026-06-26

1721

1955

AHM

1955 - Evangelisches Hilfswerk - Aktivitäten bei der Flüchtlingsbetreuung darunter Situation a. d. Landesgrenze (Straße nach Großbeeren) vor dem Mauerbau. Das schwedische Hilfswerk (HTB) stiftete eine Baracke, die vom Evangelischen Hilfswerks Deutschland in der Kirchstraße 24-26 aufgestellt worden ist. Von Mitarbeiterlnnnen der CIMADE, die aus verschiedenen Nationen kamen, wurden hier Ostzonen-Flüchtlingen kulturell betreut.

CIMADE (Comite Inter-Mouvements Aupres des Evacues) ist ein während des spanischen Bürgerkriegs von jungen Christen verschiedener Konfessionen und Nationalitäten auf südfranzösischem Boden errichtetes Hilfswerk für Bürgerkriegsflüchtlinge. Bei Beginn des Zweiten Weltkriegs wurden geflüchtete Elsässer und Lothringer, dann aber auch ins Ghetto von Gurs verschleppte Juden, betreut und ihnen teilweise die Flucht in die Schweiz ermöglicht. CIMADE fand neue Aufgaben beim Krieg Frankreichs mit Algerien, und endlich auch bei seiner Tätigkeit im Nachkriegs-Deutschland.


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Personen
Kategorie 2: Hilfsorganisation
Bilddatei: 1955-mfde-ev-hilfswerk-xxi-018m
aktualisiert: 2026-06-26

1722

1955

AHM

1955 - Evangelisches Hilfswerk - Aktivitäten bei der Flüchtlingsbetreuung darunter Situation a. d. Landesgrenze (Straße nach Großbeeren) vor dem Mauerbau. Das schwedische Hilfswerk (HTB) stiftete eine Baracke, die vom Evangelischen Hilfswerks Deutschland in der Kirchstraße 24-26 aufgestellt worden ist. Von Mitarbeiterlnnnen der CIMADE, die aus verschiedenen Nationen kamen, wurden hier Ostzonen-Flüchtlingen kulturell betreut.

CIMADE (Comite Inter-Mouvements Aupres des Evacues) ist ein während des spanischen Bürgerkriegs von jungen Christen verschiedener Konfessionen und Nationalitäten auf südfranzösischem Boden errichtetes Hilfswerk für Bürgerkriegsflüchtlinge. Bei Beginn des Zweiten Weltkriegs wurden geflüchtete Elsässer und Lothringer, dann aber auch ins Ghetto von Gurs verschleppte Juden, betreut und ihnen teilweise die Flucht in die Schweiz ermöglicht. CIMADE fand neue Aufgaben beim Krieg Frankreichs mit Algerien, und endlich auch bei seiner Tätigkeit im Nachkriegs-Deutschland.


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Personen
Kategorie 2: Hilfsorganisation
Bilddatei: 1955-mfde-ev-hilfswerk-xxi-018n
aktualisiert: 2026-06-26

1723

1955

AHM

1955 - Evangelisches Hilfswerk - Aktivitäten bei der Flüchtlingsbetreuung darunter Situation a. d. Landesgrenze (Straße nach Großbeeren) vor dem Mauerbau. Das schwedische Hilfswerk (HTB) stiftete eine Baracke, die vom Evangelischen Hilfswerks Deutschland in der Kirchstraße 24-26 aufgestellt worden ist. Von Mitarbeiterlnnnen der CIMADE, die aus verschiedenen Nationen kamen, wurden hier Ostzonen-Flüchtlingen kulturell betreut.

CIMADE (Comite Inter-Mouvements Aupres des Evacues) ist ein während des spanischen Bürgerkriegs von jungen Christen verschiedener Konfessionen und Nationalitäten auf südfranzösischem Boden errichtetes Hilfswerk für Bürgerkriegsflüchtlinge. Bei Beginn des Zweiten Weltkriegs wurden geflüchtete Elsässer und Lothringer, dann aber auch ins Ghetto von Gurs verschleppte Juden, betreut und ihnen teilweise die Flucht in die Schweiz ermöglicht. CIMADE fand neue Aufgaben beim Krieg Frankreichs mit Algerien, und endlich auch bei seiner Tätigkeit im Nachkriegs-Deutschland.


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Personen
Kategorie 2: Hilfsorganisation
Bilddatei: 1955-mfde-ev-hilfswerk-xxi-018o
aktualisiert: 2026-06-26

1724

1955

ABR

1955 - Fasching mit Schwester Regina vom Jugend-Rotkreuz


Quelle: Privatarchiv Klaus Abraham
Kategorie 1: Personen
Kategorie 2: Soziale Einrichtungen
Bilddatei: 1955-mfde-fasching-jugend-rotkreuz-igp1224
aktualisiert: 2026-06-26

1725

1955

AHM

1955 - Feldarbeit auf dem Stadtgut Marienfelde; Jahreszahl geschätzt


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Gut Marienfelde
Kategorie 2: Fahrzeuge
Bilddatei: 1955-mfde-stadtgut-presse-01-viii-008d
aktualisiert: 2026-06-26

1726

1955

AHM

1955 - Gärtnerei Günther Schellenberg in der Lankwitzstraße 40 (heute: Gewerbebauten)


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Handel und Gewerbe
Kategorie 2: Baumschule
Publiziert in: 100 Jahre Berlin-Marienfelde in 333 Bildern
Bilddatei: 1955-last040-gaertznerei-schellenberg-01
aktualisiert: 0000-00-00

1727

1955

KI-

1955 - Gärtnerei Günther Schellenberg in der Lankwitzstraße 40 (heute: Gewerbebauten) *KI


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Handel und Gewerbe
Kategorie 2: Baumschule
Publiziert in: 100 Jahre Berlin-Marienfelde in 333 Bildern
Bilddatei: 1955-last040-gaertznerei-schellenberg-01-Gemini-ki
aktualisiert: 2026-06-20

1728

1955

AHM

1955 - in Schellenbergs Gewächshäusern - Gärtnerei Günther Schellenberg in der Lankwitzstraße 40


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Personen
Kategorie 2: Handel, Industrie und Handwerk
Publiziert in: 100 Jahre Berlin-Marienfelde in 333 Bildern
Bilddatei: 1955-last040-gaertznerei-schellenberg-02
aktualisiert: 0000-00-00

1729

1955

KI-

1955 - in Schellenbergs Gewächshäusern - Gärtnerei Günther Schellenberg in der Lankwitzstraße 40 *KI


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Personen
Kategorie 2: Handel, Industrie und Handwerk
Publiziert in: 100 Jahre Berlin-Marienfelde in 333 Bildern
Bilddatei: 1955-last040-gaertznerei-schellenberg-02-Gemini-ki
aktualisiert: 2026-06-20

1730

1955

FAB

1955 - Karl Windmüllers Feinkostladen gegenüber dem Flüchtlingslager in der Berliner Straße 126 (Marienfelder Allee 63); vor dem Laden Bewohner des Flüchtlingslagers


Quelle: Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1: Personen
Kategorie 2: Bürger
Publiziert in: 100 Jahre Berlin-Marienfelde in 333 Bildern
Bilddatei: 1955-marall063-feinkostladen-01
aktualisiert: 2026-06-27

1731

1955

AHM

1955 - Kita "Haus an der Sonne" im Gutspark


Quelle: Sammlung Hans-Werner Fabarius; Landesarchiv Berlin Nr. 152 607
Kategorie 1: Gut Marienfelde
Kategorie 2: Gutspark
Bilddatei: 1955-mfde-gutspark-kita-01
aktualisiert: 2026-06-27

1732

1955

FAB

1955 - Lankwitzstraße 40 Gärtnerei Günther Schellenberg - Malteserstraße 147


Quelle: Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1: Handel und Gewerbe
Kategorie 2: Lankwitzstraße
Bilddatei: 1955-mfde-malstr147-schellenberg-01
aktualisiert: 2026-06-28

1733

1955

KI-

1955 - Lankwitzstraße 40 Gärtnerei Günther Schellenberg - Malteserstraße 147 *


Quelle: Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1: Handel und Gewerbe
Kategorie 2: Lankwitzstraße
Bilddatei: 1955-mfde-malstr147-schellenberg-01-Gemini-ki
aktualisiert: 2026-06-28

1734

1955

FAB

1955 - Lankwitzstraße 40 Gärtnerei Günther Schellenberg - Malteserstraße 147 - Rückseite


Quelle: Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1: Handel und Gewerbe
Kategorie 2: Lankwitzstraße
Bilddatei: 1950-mfde-malstr147-schellenberg-02r
aktualisiert: 2026-06-23

1735

1955

AHM

1955 - Pferdegespanne auf dem Gutshof


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Gut Marienfelde
Kategorie 2: Fahrzeuge
Publiziert in: 100 Jahre Berlin-Marienfelde in 333 Bildern
Bilddatei: 1956-gutshof-marienfelde-039
aktualisiert: 2026-06-27

1736

1955

AHM

1955 - Pferdegespanne auf dem Gutshof; Rückseite


Quelle: Archiv "Arbeitskreis Historisches Marienfelde"
Kategorie 1: Gut Marienfelde
Kategorie 2: Fahrzeuge
Bilddatei: viii-015b
aktualisiert: 2024-09-09

1737

1955

AHM

1955-10 - Die Jungfernfahrt des A 52


Quelle: Archiv "Arbeitskreis Historisches Marienfelde"
Kategorie 1: ÖPNV
Kategorie 2: Bus
Bilddatei: verkehr_s003
aktualisiert: 2025-09-27

1738

1955

GIE


1955 - Frau Schützchen im neu eröffneten Schreibwarenladen



Quelle: Sammlung Horst Giese
Kategorie 1: Handel und Gewerbe
Kategorie 2: Marienfelder Allee
Bilddatei: 1953_drogerie-mlynski-03
aktualisiert: 2025-10-13

1739

1955

GIE


1955 - Frau Schützchen im neu eröffneten Schreibwarenladen


Quelle: Sammlung Horst Giese
Kategorie 1: Handel und Gewerbe
Kategorie 2: Marienfelder Allee
Bilddatei: 1953_drogerie-mlynski-04
aktualisiert: 2025-10-13

1740

1956

AHM

1956 - "Horstensteiner Baumschulen" Rudolf Wilke, Horstenstein - Inserat im Branchenbuch


Quelle: Branchenbuch Berlin
Kategorie 1: Handel und Gewerbe
Kategorie 2: Horstenstein
Bilddatei: 1956-host-wilke-branchenbuch-01
aktualisiert: 2026-06-27

1741

1956

AHM

1956 - "Pluta und Sohn" Buckower Chaussee 76-79 - Inserat im Branchenbuch


Quelle: Branchenbuch Berlin
Kategorie 1: Handel und Gewerbe
Kategorie 2: Pluta
Bilddatei: 1956-buch075-079-pluta-branchenbuch-01
aktualisiert: 2026-06-27

1742

1956

AHM

1956 - Das alte "Meyerhaus" auf Gut Horstenstein diente im Genschow-Film "Die Gänsemagd" als Filmkulisse.

Das "Meyerhaus" wurde für den Film bunt bemalt und nach Drehschluss wieder entfernt.


Quelle: Genschow-Film, Berlin
Kategorie 1: Gebäude
Kategorie 2: Horstenstein
Bilddatei: 1956-horstenstein-im-film-04
aktualisiert: 2026-06-26

1743

1956

AHM

1956 - Das Wohnhaus der Obergärtner auf Gut Horstenstein diente im Genschow-Film "Die Gänsemagd" als Filmkulisse.

"Vor dem Obergärtnerhaus sitzen meine Oma Klara Oehlert mit meinen beiden Schwestern Gaby und Regina." (Quelle: Enkelin Bärbel Oehlert und Foto aus dem Film von Fritz Genschow "Falada und die Gänsemagd").


Quelle: Genschow-Film, Berlin
Kategorie 1: Filmaufnahmen
Kategorie 2: Horstenstein
Bilddatei: 1956-horstenstein-im-film-01
aktualisiert: 2026-06-26

1744

1956

AHM

1956 - Das Wohnhaus der Obergärtner auf Gut Horstenstein diente im Genschow-Film "Die Gänsemagd" als Filmkulisse.


Quelle: Genschow-Film, Berlin
Kategorie 1: Filmaufnahmen
Kategorie 2: Horstenstein
Bilddatei: 1956_horstenstein-im-film-02
aktualisiert: 2024-09-08

1745

1956

AHM

1956 - Die Dorfkirche, hier der Eingangsbereich, diente im Genschow-Film "Die Gänsemagd" als Filmkulisse.

Der Eingangsbereich war zum Zeitpunkt der Dreharbeiten gerade erst 36 Jahre alt.


Quelle: Genschow-Film, Berlin
Kategorie 1: Dorfkirche Marienfelde
Kategorie 2: Filmaufnahme
Bilddatei: 1956-dorfkirche-im-film-01
aktualisiert: 2026-06-26

1746

1956

AHM

1956 - Klara Oehlert mit ihren Enkelinnen Gaby und Regina vor dem Wohnhaus der Obergärtner auf Gut Horstenstein, das als Filmkulisse im Genschow-Film "Die Gänsemagd" diente.

"Vor dem Obergärtnerhaus sitzen meine Oma Klara Oehlert mit meinen beiden Schwestern Gaby und Regina." (Quelle: Enkelin Bärbel Oehlert und Foto aus dem Film von Fritz Genschow "Falada und die Gänsemagd").


Quelle: Genschow-Film, Berlin
Kategorie 1: Filmaufnahmen
Kategorie 2: Horstenstein
Bilddatei: 1956_oma-oehlert-01
aktualisiert: 2020-08-10

1747

1956

AHM

1956 - Spritzenhaus nach Teilabriss


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Feuerwehr
Kategorie 2: Gebäude
Bilddatei: 1956-spritzenhaus-02
aktualisiert: 0000-00-00

1748

1956

KI-

1956 - Spritzenhaus nach Teilabriss *KI


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Feuerwehr
Kategorie 2: Gebäude
Bilddatei: 1956-spritzenhaus-02-Gemini-ki
aktualisiert: 2026-06-20

1749

1956

AHM

1956 - Spritzenhaus nach Teilabriss - Ansicht 1


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Feuerwehr
Kategorie 2: Gebäude
Bilddatei: 1956-spritzenhaus-01
aktualisiert: 2026-06-20

1750

1956

KI-

1956 - Spritzenhaus nach Teilabriss - Ansicht 1 *KI


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Feuerwehr
Kategorie 2: Gebäude
Bilddatei: 1956-spritzenhaus-01-Gemini-ki
aktualisiert: 2026-06-20

1751

1956

AHM

1956 - Zeitungsbericht über die Villa von Heinrich Lübke in der Emilienstraße 16 - Anmerkung: das Datum ist geschätzt; Heinrich Lübke war von 1953 bis 1959 Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland.

Hier wohnte Dr. Lübke Es ist sicher nicht allgemein be­kannt, daß unser Bundespräsident Heinrich Lübke lange Jahre Ber­liner Bürger war. Um 1930 erwarb er die 1913 von dem Direktor der Daimler-Werke, Otto, in der Emilienstraße 16 in Marienfelde erbaute Villa. Bis er 1945 zum Land­wirtschaftsminister von Nordrhein-Westfalen gewählt wurde, wohnte Lübke in diesem Haus. Die Jahre, die Heinrich Lübke mit seiner Gat­tin hier in der Stille einer damals noch unberührten Villenlandschaft verlebte, waren angefüllt mit Freud und Leid. Lange hatte es gedauert, bis die in stiller Zurückgezogenheit lebenden Lübkes gute Nachbar­schaft zu der unweit wohnenden Familie des Professors Wilhelm Cauer fanden. Ein Blindgänger hatte sich in Lübkes Garten gewühlt. Zehn Me­ter tief lag er unter der Erde. Män­ner aus Hitlers KZ haben ihn aus-gegraben und entschärft. Natürlich unter Aufsicht der SS. Frau Lübke kochte Bohnenkaffee für die Män­ner, Stachelbeerkuchen gab es auch. Als Brandbomben Lübkes und Cauers Haus trafen, wurde gemein­sam gelöscht und aufgeräumt. Viel­leicht wäre alles noch viel schwerer gewesen, wenn der Westfale Lübke nicht alle angesteckt hätte mit sei- ner Ruhe, seinem stillen Humor und seiner Zähigkeit. Seine weißen Haare bekam der damalige Direktor einer Siedlungs-gesellscnaft in den achtzehn Mo­naten Untersuchungshaft, in denen er Auskunft geben sollte über den Verbleib des Vermögens der ehe­maligen Zentrumspartei. Heinrich Lübke hat geschwiegen. Er trat dann als Offizier ins Heer ein. Als die Russen nach Marienfelde kamen, erschossen sie den Mathe-matikprofessor Cauer. Seine Witwe ist den Lübkes noch heute freund­schaftlich verbunden. Die Häuser sind wiederaufgebaut. 1954 wurde die Lübke-Villa an das in nächster Nachbarschaft gelegene Mutter­haus der „Armen Schulschwestern von Unserer Lieben Frau" als Schwesternaltersheim vermietet. Im vergangenen Jahr verkaufte der Bundespräsident seine Marienfelder Villa an einen Dr, Steiner. Bundespräsident Heinrich Lübke und auch seine Gattin, die heute, wenn sie in Berlin weilen, das Schloß Bellevue bewohnen, werden nie die Jahre in Marienfelde ver­ gessen. Felix Havenstein


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Zeitgeschichte
Kategorie 2: Dokument
Bilddatei: 1956-luebke-heinrich_zeitungsausschnitt
aktualisiert: 2026-06-20

1752

1956

AHM

1956-12-28 - "Der Schulzengeist geht noch um" aus Berliner Morgenpost


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Zeitgeschichte
Kategorie 2: Presse
Bilddatei: 1956-mfde-schulzengeist-presse-01
aktualisiert: 2026-06-27

1753

1957

AHM

1957 - Gutshaus, Freitreppe I


Quelle: Sammlung Hans-Werner Fabarius; Landesarchiv Berlin Nr. 53 544
Kategorie 1: Gut Marienfelde
Kategorie 2: Gebäude
Bilddatei: 1957-gutshaus-marienfelde-012
aktualisiert: 2026-06-27

1754

1957

AHM

1957 - Gutshaus, Freitreppe I; Rückseite


Quelle: Sammlung Hans-Werner Fabarius; Landesarchiv Berlin Nr. 53 544
Kategorie 1: Gut Marienfelde
Kategorie 2: Dokument
Bilddatei: 1957-gutshaus-marienfelde-012b
aktualisiert: 2026-06-27

1755

1957

AHM

1957 - Gutshaus, Freitreppe II


Quelle: Sammlung Hans-Werner Fabarius; Landesarchiv Berlin Nr. 53 539
Kategorie 1: Gut Marienfelde
Kategorie 2: Gutshaus
Bilddatei: 1957-gutshaus-marienfelde-013
aktualisiert: 2026-06-27

1756

1957

AHM

1957 - Gutshaus, Freitreppe II; Rückseite


Quelle: Sammlung Hans-Werner Fabarius; Landesarchiv Berlin Nr. 53 539
Kategorie 1: Gut Marienfelde
Kategorie 2: Dokument
Bilddatei: 1957-gutshaus-marienfelde-013b
aktualisiert: 2026-06-27

1757

1957

AHM

1957 - Gutshaus, Ostgiebel vom Hof


Quelle: Sammlung Hans-Werner Fabarius; Landesarchiv Berlin Nr. 53 542
Kategorie 1: Gut Marienfelde
Kategorie 2: Gebäude
Bilddatei: 1957-gutshaus-marienfelde-011
aktualisiert: 2026-06-27

1758

1957

AHM

1957 - Gutshaus, Ostgiebel vom Hof; Rückseite


Quelle: Sammlung Hans-Werner Fabarius; Landesarchiv Berlin Nr. 53 542
Kategorie 1: Gut Marienfelde
Kategorie 2: Dokument
Bilddatei: 1957-gutshaus-marienfelde-011b
aktualisiert: 2026-06-28

1759

1957

AHM

1957 - Mädchen-Büste, die abhanden gekommen ist; Jahreszahl geschätzt


Quelle: Sammlung Hans-Werner Fabarius; Landesarchiv Berlin Nr. 53 539
Kategorie 1: Gut Marienfelde
Kategorie 2: Gebäude
Bilddatei: 1957-gutshaus-marienfelde-014
aktualisiert: 2026-06-27

1760

1957

AHM

1957 - Partie am Gutshaus mit Westgiebel v. d. Straße


Quelle: Sammlung Hans-Werner Fabarius; Landesarchiv Berlin Nr. 33 538
Kategorie 1: Gut Marienfelde
Kategorie 2: Gebäude
Bilddatei: 1957-gutshaus-marienfelde-010
aktualisiert: 2026-06-27

1761

1957

FAB

1957 - Partie am Gutshaus mit Westgiebel v. d. Straße; Rückseite


Quelle: Sammlung Hans-Werner Fabarius; Landesarchiv Berlin Nr. 33 538
Kategorie 1: Gut Marienfelde
Kategorie 2: Gebäude
Bilddatei: 1957-gutshaus-marienfelde-010b
aktualisiert: 2026-06-27

1762

1957

AHM

Bahnübergang Wehnertstraße, Ausschnitt vom 04.10.1957; Foto: Hamann


Quelle: Berliner Morgenpost
Kategorie 1: Eisenbahn
Kategorie 2: Presse
Bilddatei: 1957-bue-wehnert-presse-01
aktualisiert: 2026-06-27

1763

1958

AHM

1958 - Schulkasse der ehemaligen Volksschule Marienfelde; untere Reihe links: Luise Petsch


Quelle: Archiv
Kategorie 1: 10. Volksschule Marienfelde
Kategorie 2: Kinder
Bilddatei: 1958-schulklasse-s01
aktualisiert: 2026-06-20

1764

1958

KI-

1958 - Schulkasse der ehemaligen Volksschule Marienfelde; untere Reihe links: Luise Petsch *


Quelle: Archiv
Kategorie 1: 10. Volksschule Marienfelde
Kategorie 2: Kinder
Bilddatei: 1958-schulklasse-s01-Gemini-KI
aktualisiert: 2026-06-20

1765

1958

AHM

1958 - Schulkasse der ehemaligen Volksschule Marienfelde; untere Reihe links: Luise Petsch - Rückseite a

die Namen der Kinder wurden auf eine Papiertüte aufgeschrieben


Quelle: Archiv
Kategorie 1: 10. Volksschule Marienfelde
Kategorie 2: Dokument
Bilddatei: 1958-schulklasse-s02
aktualisiert: 2026-06-21

1766

1958

AHM

1958 - Schulkasse der ehemaligen Volksschule Marienfelde; untere Reihe links: Luise Petsch - Rückseite b

die Namen der Kinder wurden auf eine Papiertüte aufgeschrieben


Quelle: Archiv
Kategorie 1: 10. Volksschule Marienfelde
Kategorie 2: Dokument
Bilddatei: 1958-schulklasse-s03
aktualisiert: 2026-06-21

1767

1958

GIE

1958 - US-Radarstation an der Marienfelder Allee


Quelle: Sammlung Horst Giese
Kategorie 1: Zeitgeschichte
Kategorie 2: US-Radarstation
Bilddatei: 1958_radarstation-001
aktualisiert: 0000-00-00

1768

1958

KI-

1958 - US-Radarstation an der Marienfelder Allee *


Quelle: Sammlung Horst Giese
Kategorie 1: Zeitgeschichte
Kategorie 2: US-Radarstation
Bilddatei: 1958_radarstation-001-Gemini-Generated
aktualisiert: 2026-06-21

1769

1958

AHM

1958 - Zentrales Bundesnotaufnahmelager für politische Flüchtlinge Marienfelde am 2.9.1958


Quelle: Sammlung Hans-Werner Fabarius; Landesarchiv Berlin Nr. 60 953
Kategorie 1: Notaufnahmelager Marienfelde
Kategorie 2: Personen
Bilddatei: 1958-mfde-notaufnahmelager-xiv-012
aktualisiert: 2026-06-27

1770

1958

AHM

1958 - Zentrales Bundesnotaufnahmelager für politische Flüchtlinge Marienfelde am 4.9.1958, Antragsteller


Quelle: Sammlung Hans-Werner Fabarius; Landesarchiv Berlin Nr. 60 952
Kategorie 1: Notaufnahmelager Marienfelde
Kategorie 2: Personen
Bilddatei: 1958-mfde-notaufnahmelager-xiv-011
aktualisiert: 2026-06-27

1771

1959

AHM

1959 - Alt-Marienfelde 49 ehem. Dorfstraße 7; der Kohlenhändler Thiede in seinem Ford Taunus 12 M (Weltkugel-Modell) auf dem Hof des Grundstücks

"Links das Wohn- und Stallgebäude; im Hintergrund gehört das Dach schon zu einem Haus auf dem benachbarten Grundstück. Nach meiner Erinnerung war das eine Art Scheune." Lilo Thiede, 2011


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Handel und Gewerbe
Kategorie 2: Alt-Marienfelde
Bilddatei: 1959-thiede-ford-taunus12m-01
aktualisiert: 0000-00-00

1772

1959

KI-

1959 - Alt-Marienfelde 49 ehem. Dorfstraße 7; der Kohlenhändler Thiede in seinem Ford Taunus 12 M (Weltkugel-Modell) auf dem Hof des Grundstücks *KI

"Links das Wohn- und Stallgebäude; im Hintergrund gehört das Dach schon zu einem Haus auf dem benachbarten Grundstück. Nach meiner Erinnerung war das eine Art Scheune." Lilo Thiede, 2011


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Handel und Gewerbe
Kategorie 2: Alt-Marienfelde
Bilddatei: 1959-thiede-ford-taunus12m-01-Gemini-ki
aktualisiert: 2026-06-20

1773

1959

AHM

1959 - Dorfkirche mit geschmücktem Altar


Quelle: Sammlung Hans-Werner Fabarius; Foto: Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1: Dorfkirche Marienfelde
Kategorie 2: Alt-Marienfelde
Bilddatei: 1959-mfde-dorfkirche-altar-01
aktualisiert: 2026-06-27

1774

1959

AHM

1959 - Heinz Rothe mit Dienstfahrrad - Dienststelle des Zollkommissariats VII im Gutshaus Marienfelde - Aufgabe war die Überwachung der Grenze Berlin/DDR

Vor dem Bau der Berliner Mauer wurde der Grenzverkehr schon überwacht; Heinz Rothe arbeitete von 1959 bis 1965 in der Marienfelder Dienststelle des Zollkommissarits VII, die im Gutshaus untergebracht war.


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Zeitgeschichte
Kategorie 2: 1961 - 1989
Bilddatei: 1959-rothe-heinz-zollkommissariat-01
aktualisiert: 2026-06-20

1775

1959

KI-

1959 - Heinz Rothe mit Dienstfahrrad - Dienststelle des Zollkommissariats VII im Gutshaus Marienfelde - Aufgabe war die Überwachung der Grenze Berlin/DDR *

Vor dem Bau der Berliner Mauer wurde der Grenzverkehr schon überwacht; Heinz Rothe arbeitete von 1959 bis 1965 in der Marienfelder Dienststelle des Zollkommissarits VII, die im Gutshaus untergebracht war.


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Zeitgeschichte
Kategorie 2: 1961 - 1989
Bilddatei: 1959-rothe-heinz-zollkommissariat-01-Gemini-ki
aktualisiert: 2026-06-20

1776

1959

AHM

1959 - Luftaufnahme von Marienfelde vom Oktober 1959 - hergestellt im Auftrag des Senates von Berlin (West) für Vermessungszwecke


Quelle: Der Senator für Bau und Wohnungswesen - Vermessungsamt
Kategorie 1: Karten und Pläne
Kategorie 2: Militär
Bilddatei: 1959-luftbild-01
aktualisiert: 2026-06-20

1777

1959

AHM

1959 - Luftaufnahme von Marienfelde vom Oktober 1959 - hergestellt im Auftrag des Senates von Berlin (West) für Vermessungszwecke


Quelle: Der Senatorfür Bau und Wohnungswesen - Vermessungsamt
Kategorie 1: Karten und Pläne
Kategorie 2: Militär
Bilddatei: 1959-luftbild-02
aktualisiert: 2026-06-20

1778

1959

AHM

1959 - Luftaufnahme von Marienfelde vom Oktober 1959 - hergestellt im Auftrag des Senates von Berlin (West) für Vermessungszwecke


Quelle: Der Senatorfür Bau und Wohnungswesen - Vermessungsamt
Kategorie 1: Zeitgeschichte
Kategorie 2: Luftaufnahme
Bilddatei: 1959-luftbild-03
aktualisiert: 2026-06-20

1779

1959

AHM

1959 - Luftaufnahme von Marienfelde vom Oktober 1959 - hergestellt im Auftrag des Senates von Berlin (West) für Vermessungszwecke


Quelle: Der Senatorfür Bau und Wohnungswesen - Vermessungsamt
Kategorie 1: Zeitgeschichte
Kategorie 2: Luftaufnahme
Bilddatei: 1959-luftbild-04
aktualisiert: 2026-06-20

1780

1959

AHM

1959 - Luftaufnahme von Marienfelde vom Oktober 1959 - hergestellt im Auftrag des Senates von Berlin (West) für Vermessungszwecke


Quelle: Der Senatorfür Bau und Wohnungswesen - Vermessungsamt
Kategorie 1: Zeitgeschichte
Kategorie 2: Luftaufnahme
Bilddatei: 1959-luftbild-05
aktualisiert: 2026-06-20

1781

1960

AHM

1950 - Meißners Tochter als Verkäuferin hinter Bonbongläsern im Laden in der Berliner Straße 47 - Marienfelder Allee 132


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Handel und Gewerbe
Kategorie 2: Personen
Publiziert in: 100 Jahre Berlin-Marienfelde in 333 Bildern
Bilddatei: 1960-mfde-marall132-suesswaren-01
aktualisiert: 2026-07-06

1782

1960

KI-

1950 - Meißners Tochter als Verkäuferin hinter Bonbongläsern im Laden in der Berliner Straße 47 - Marienfelder Allee 132 *


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Handel und Gewerbe
Kategorie 2: Personen
Publiziert in: 100 Jahre Berlin-Marienfelde in 333 Bildern
Bilddatei: 1960-mfde-marall132-suesswaren-01-Gemini-ki
aktualisiert: 2026-07-06

1783

1960

AHM

1960 - 2-Familienhaus, der Familie Petsch, Alt-Marienfelde 25

ehem. Bauernhaus, um 1900 als repräsentative Villa neu gebaut; das Kellergeschoss wurde nicht erneuert


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Straßen und Plätze
Kategorie 2: Alt-Marienfelde
Kartenausschnitt
Bilddatei: 1960-am25-petsch-familienhaus-s01
aktualisiert: 2026-06-27

1784

1960

FAB

1960 - 2-Familienhaus, ehem. Bauernhaus in 1 Berlin 48, Alt-Marienfelde 25, links daneben: Alt-Marienfelde 23 vorn: das große Vorderhaus, dahinter sichtbar: das Gartenhaus mit 6 Wohnungen. - Rückseite Im Vorderhaus sind 7 Wohnungen (2-5 Zimmerwohnungen)


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Gebäude
Kategorie 2: Alt-Marienfelde
Kartenausschnitt
Bilddatei: 1960-am25-petsch-familienhaus-s01r
aktualisiert: 2026-06-28

1785

1960

AHM

1960 - Ahrensdorfer Straße/Feldweg nach Osdorf, provisorische Grenzsperrung (Giese)


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Zeitgeschichte
Kategorie 2: 1961 - 1989
Publiziert in: 100 Jahre Berlin-Marienfelde in 333 Bildern
Bilddatei: 1960-ahrensdorfer-strasse-grenzsperre-01
aktualisiert: 2026-06-20

1786

1960

KI-

1960 - Ahrensdorfer Straße/Feldweg nach Osdorf, provisorische Grenzsperrung (Giese) *


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Zeitgeschichte
Kategorie 2: 1945 - 1961
Bilddatei: 1960-ahrensdorfer-strasse-grenzsperre-01-Gemini-ki
aktualisiert: 2026-06-21

1787

1960

AHM

1960 - Arbeiterinnen bei der Kartoffelernte; Jahreszahl geschätzt


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Gut Marienfelde
Kategorie 2: Personen
Bilddatei: 1960-mfde-gut-kartoffelernte-01
aktualisiert: 2026-06-27

1788

1960

AHM

1960 - Autobus-Endhaltestelle in Alt-Marienfelde zwischen Dorfkirche und Dorfschmiede

im HIntergrund sind die Gebäude Alt-Marienfelde 23 und 25 zu erkennen; Foto aus einer privaten Sammlung


Quelle: Archiv
Kategorie 1: ÖPNV
Kategorie 2: Alt-Marienfelde
Bilddatei: 1960-mfde-dorfanger-bus-haltestelle-01
aktualisiert: 2026-06-27

1789

1960

AHM

1960 - Blick gen Osten aus Richtung Egestorffstraße Ecke Schichauweg


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Straßen und Plätze
Kategorie 2: Schichauweg
Bilddatei: 1960-schichau-egestorff-gho-18
aktualisiert: 2026-06-27

1790

1960

KI-

1960 - Blick gen Osten aus Richtung Egestorffstraße Ecke Schichauweg *KI


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Straßen und Plätze
Kategorie 2: Schichauweg
Bilddatei: 1960-schichau-egestorff-gho-18-Gemini-ki
aktualisiert: 2026-06-27

1791

1960

AHM

1960 - Ehemaliges Haus des Dr. Heinrich Lübke in der Emilienstraße 16

Der Telegraf war eine SPD-nahe Tageszeitung im Berlin der Nachkriegsjahre. Sie wurde 1946 von Arno Scholz gegründet. Ihre Auflage wuchs schon im ersten Erscheinungsjahr auf 550.000 Exemplare und die Zahl der Mitarbeiter des allmählich entstehenden Medienkonzerns stieg auf über 700 an[1]. Die Zeitung konnte gerade noch ihr 25-jähriges Bestehen feiern, als im Zuge der sich verändernden Ostpolitik ihre ehemalige ideologische Grundlage entfiel und sie dann 1972 eingestellt werden musste. Seite „Telegraf (Zeitung)“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 16. September 2010, 12:25 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Telegraf_(Zeitung)&oldid=79176725 (Abgerufen: 18. Februar 2011, 12:57 UTC)


Quelle: Sammlung Hans-Werner Fabarius; Telegraph Berlin
Kategorie 1: Gebäude
Kategorie 2: Emilienstraße
Publiziert in: 100 Jahre Berlin-Marienfelde in 333 Bildern
Bilddatei: 1960-emistr016-ehem-luebke-haus-01
aktualisiert: 2026-06-27

1792

1960

AHM

1960 - Grenzübergang Berlin-Marienfelde und ehem. DDR - Zustand vor dem Bau der "Berliner Mauer"

provisorischer Grenzübergang - Blick auf die Marienfelder Allee


Quelle: Privatarchiv Klaus Blümel
Kategorie 1: Zeitgeschichte
Kategorie 2: 1945 - 1961
Bilddatei: 1960-b101-grenzstelle-01
aktualisiert: 2026-06-23

1793

1960

KI-

1960 - Grenzübergang Berlin-Marienfelde und ehem. DDR - Zustand vor dem Bau der "Berliner Mauer" *

provisorischer Grenzübergang - Blick auf die Marienfelder Allee


Quelle: Privatarchiv Klaus Blümel
Kategorie 1: Zeitgeschichte
Kategorie 2: 1945 - 1961
Publiziert in: 100 Jahre Berlin-Marienfelde in 333 Bildern
Bilddatei: 1960-b101-grenzstelle-01-gemini-ki
aktualisiert: 2026-06-23

1794

1960

AHM

1960 - Inserat im Tempelhofer Pohlezettel Weihnachtsbeilage 1960: Anker-Apotheke von Apotheker Jürgen Trischmann, Alt-Marienfelde 55


Quelle: Tempelhofer Pohlezettel
Kategorie 1: Handel und Gewerbe
Kategorie 2: Alt-Marienfelde
Bilddatei: 1960-mfde-altmar-anker-apo-inserat-01
aktualisiert: 2026-06-27

1795

1960

AHM

1960 - Kirchwart und Kirchhofs/Friedhofsverwalter Hans Nähring


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Dorfkirche Marienfelde
Kategorie 2: Personen
Publiziert in: 100 Jahre Berlin-Marienfelde in 333 Bildern
Bilddatei: 1960-naehring-hans-03
aktualisiert: 2026-06-20

1796

1960

AHM

1960 - Landhaus (Plattring/Tierkundemuseum Rese) in der Kirchstraße 84


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Gebäude
Kategorie 2: Kirchstraße
Bilddatei: 1960-kirstr084-landhaus-01
aktualisiert: 2026-06-27

1797

1960

AHM

1960 - Landhaus (Plattring/Tierkundemuseum Rese) in der Kirchstraße 84


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Gebäude
Kategorie 2: Kirchstraße
Bilddatei: 1960-kirstr084-landhaus-02
aktualisiert: 2026-06-27

1798

1960

AHM

1960 - Landhaus (Plattring/Tierkundemuseum Rese) in der Kirchstraße 84


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Gebäude
Kategorie 2: Kirchstraße
Bilddatei: 1960-kirstr084-landhaus-03
aktualisiert: 2026-06-27

1799

1960

AHM

1960 - Marienfelder Bürger bei einem Fest in der Stadtrandsiedlung


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Stadtrandsiedlung
Kategorie 2: Personen
Bilddatei: 1960-mfde-stadtrands-005
aktualisiert: 2026-06-27

1800

1960

AHM

1960 - Marienfelder Bürger bei einem Fest in der Stadtrandsiedlung


Quelle: Archiv
Kategorie 1: Stadtrandsiedlung
Kategorie 2: Personen
Bilddatei: 1960-mfde-stadtrands-006
aktualisiert: 2026-06-27

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